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Ich hatte ja gestern bereits erwähnt, dass ich letzte Woche im Rahmen einer kleinen persönlichen Challenge jeden Tag ein neues „Gericht“ gekostet habe. Dabei ging es nicht unbedingt nur ums Kochen, auch zum Frühstück oder einfach zwischendurch musste es etwas geben, das ich so noch nicht kannte. Hat echt Spaß gemacht und meistens gut geschmeckt.

Es gab beispielsweise Pad Thai von Eat, Live, Run (ich hab das Gericht etwas punkte-freundlicher gestaltet, war aber kein Bringer), einen Chicoree Birnen Salat aus dem Ofen aus dem November Heft von Weight Watchers UK (definitiv ein Bringer), eine Bouillabaisse aus dem gleichen Heft (yum!), gebratene Banane auf Toast mit Frischkäse und Honig (könnt ich drin baden!), Karotten-Ingwer-Suppe, Thai Red Curry mit Butternut Kürbis (hechel), Butternut Kürbis Kartoffelpuree und Nudeln (in Form von Muscheln) mit gebratenen Rosenkohl (Selbstversuch, Rezept folgt bald – so lecker!).

Nachdem mir die Abwechslung auf dem Tisch so viel Spaß bereitet hat, habe ich mich getraut eine Frucht zu kaufen, die ich nicht kenne: Eine Passionsfrucht oder auch Maracuja. Da ich ihren Geschmack aus diversen Fruchtsaftmischungen (die ich nicht mag) kenne, habe ich meine Erwartungen nicht allzu hoch geschraubt. Die Früchte sehen nicht sonderlich hübsch aus und um sie zu essen, muss man auch noch warten bis die Schale leicht schrumpelig wird, denn erst dann sind sie wirklich reif. Will heißen meine Erwartungen waren so ziemlich im Keller, denn angelacht hat sie mich nicht gerade, die Maracuja.

Um sie zu essen, schneidet man die Passionsfrucht in zwei Hälften. Dabei werdet ihr zum ersten Mal positiv überrascht, denn sie riecht absolut fantastisch! Wenn ihr dann noch die letzte Hürde nehmt und mit einem Löffel das kernige Innenleben auslöffelt, dann habt ihr eventuell eine neue Lieblingsfrucht!

Wer traut sich? :D

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