Kategorie: Zwischenmahlzeit

Küchen-Quickie: Bananen-Blaubeer Smoothie

Ganz schnell zwischen Tür und Angel ein Quickie aus der Küche: Bananen-Blaubeer Smoothie

250 ml Magerjoghurt, Banane, Blaubeeren, 1 TL Honig oder Agaven-Dicksaft sowie 1 TL Vanillepulver oder –aroma in den Mixer und schmecken lassen!

Schönes Wochenende,
Jesse

 

Smoothie Love: Ananas und Banane mit Agaven Dicksaft

Jetzt, wo das Wetter freundlicher wird, wächst wieder die Lust auf erfrischende Frucht-Smoothies! Und weil ich dringend noch eine halbe Ananas loswerden wollte, habe ich mir heute zum Frühstück einen leckeren Fruchsmoothie gegönnt:

1/2 Ananas (frisch)
1 Banane
150 ml Magerjoghurt – alternativ/vegan: Sojamilch oder einfach Orangensaft
1 TL Agaven Dicksaft* – alternativ: Honig (kann man bei genügend süßen Früchten auch weg lassen)

Obst kleinschneiden, Joghurt/Sojamilch oder O-Saft zugießen, wer mag Süße in Form von Agaven Dicksaft* oder Honig dazu, mit dem Pürierstab durchmixen – fertig!

Lecker und satt für 2 Punkte. Wer Fruchtsmoothies für 0 Punkte genießen möchte, presst sich den O-Saft selbst aus und ersetzt damit den Joghurt. Vor allem im Sommer eine leckere Alternative!

* Was bitte ist denn Agaven Dicksaft?

Agaven Dicksaft ist (auch punktemäßig) dem Honig sehr ähnlich, nur etwas flüssiger. Er schmeckt auch nicht ganz so stark nach Biene, eher etwas harzig (nur ganz leicht), dem Geschmack von Ahornsirup nicht unähnlich, allerdings viel milder. Ich persönlich ziehe den Agaven Dicksaft geschmacklich dem Honig oder Ahornsirup vor, weil er sich in Speisen neutraler verhält, nicht so auffällt. Es gibt ihn z.B. bei dm Drogerie von Alnatura oder im Bioladen. Probiert selbst, ist wirklich lecker :)

Ich wünsch Euch was,
Jesse

Pimp my Frühstück

Mein häufigstes Frühstück ist 1 Banane, 1 Apfel kleingeschnitten mit 1 EL Basismüsli und 4 EL Magerjoghurt. Wenn ich gerade einen süßen Zahn habe, nehme ich gerne 1 TL Honig dazu. Und wenn’s mir zu langweilig wird, peppe ich es mit weiteren Früchten auf – so wie heute: Ich hab kurzentschlossen den Joghurt lila gefärbt, indem ich einfach 1 EL gefrorene Heidelbeeren eingerührt habe. Wer möchte, kann sie auch kurz antauen lassen, aber als „eisige“ Zutat machen sie sich wirklich gut.

Was frühstückt ihr so?

Edamame: Gesunder Snack als Sattmacher

Sieht das lecker aus oder sieht das lecker aus!??

Letzte Woche habe ich ganz zufällig Edamame im Tiefkühlfach unseres Asialadens entdeckt. Bisher hatte ich sie vergeblich im Frischeregal gesucht. Edamame sind junge Sojabohnen, die beim Japaner gerne als Vorspeise oder Beilage gereicht werden. Man isst sie ohne Schale. Wenn die Schoten gegart sind, drückt man sich ihren zarten Inhalt einfach in den Mund. Sie stecken voller Eiweiß, liefern gute Nährstoffe, schmecken super lecker und ersetzen abends die Chips vorm Fernseher, zwischendurch die Knabberei und schmecken auch als energiereiches Frühstück. Wagt Euch ruhig mal ran, ihr werdet begeistert sein :)

Das beste an Edamame ist, sie sind in Windeseile zubereitet, da hat der Heißhunger keine Chance: Man nehme eine Sattmacherportion Edamame (z.B. TK) und gare sie 5 Minuten in siedendem Salzwasser, abgießen, mit grobem Meersalz bestreuen und genießen.

Weight Watchers Frozen Vanilla Yoghurt mit heißen Erdbeeren

Noch immer schulde ich Euch einen Geschmackstest von meiner Weight-Watchers-freundliches-Eis-selber-gemacht-Aktion vor ein paar Wochen, nämlich den meines Frozen Vanilla Yoghurt, den ich mit heißen Erdbeeren (TK) genossen habe … hmmm…Glücklichsein leicht gemacht!

Tipp: Schmeckt auch solo oder mit Himbeeren, Blaubeeren, Mango, Banane, Melone… ausprobieren lohnt sich!

Und so wird’s gemacht: 

Für 2 üppige Portionen einen großen Becher (500 gr) guten Naturjoghurt bis 1,8% (z.B. Weihenstephan 0,1%, den 1,5% von Aldi oder den Landliebe Magermilchjoghurt 1,5%) in eine Schüssel geben, 1 Päckchen Splenda (alternativ: Süßstoff, Honig oder Vanillezucker – Extrapoints beachten!) sowie 2 TL Pickerd Dekor Vanila-Pulver (alternativ: 1 gemahlene Vanilleschote oder übliches Vanillearoma aus dem Backregal) mit dem Mixer durchrühren, in ein TK-Gefäß geben und einfrieren.

Ein cremiges Ergebnis erzielt man, indem man die Masse bis zu 4 Mal alle 60 oder 90 Minuten gut durchmixt.

Frozen Yoghurt 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisschrank nehmen, Erdbeeren ggf. aufkochen (frisches Obst schmeckt natürlich auch kalt dazu), ggf. mit 1 TL Honig, Zucker (Points!), etwas Süßstoff oder Splenda versüßen, noch mal kurz durchrühren und schmecken lassen.

Der Joghurt wie ich ihn mache (ganz ohne Zucker oder Honig) hat pro Portion (250 gr) 3,5 Points. Wenn’s einmal mehr sein darf, beide Portionen zusammen für 5 Sattmacherpoints verdrücken. Macht *SO* glücklich!

Wichtig: Qualität und Geschmack des Joghurts sind ausschlaggebend für den späteren Genuss. Nimm bloß kein X-beliebiges Produkt, viele fettreduzierte Joghurts sind nämlich bitter, viel zu sauer und kratzen im Hals. Es lohnt sich tatsächlich einige Sorten durchzuprobieren, bevor man sich die Arbeit macht daraus Eis herzustellen!

Frozen Banana Buttermilk

Letzte Woche habe ich mich als Eismaschine probiert, hier möchte ich nun eines der Ergebnisse vorstellen: Frozen Banana Buttermilk – so lecker!

Die Herstellung ist total einfach. Für 2 Portionen püriert man 2 Bananen mit einem halben Becher (250 ml) Buttermilch und friert die leckere Masse ein bis sie hart ist. Ein cremiges Ergebnis erzielt man, indem man das Püree bis zu 4 Mal alle 60 bis 90 Minuten noch einmal gut durchmixt.

Zum Genießen das Bananeneis 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisschrank nehmen, noch mal kurz durchrühren und für einen Punkt pro Portion schmecken lassen. Hmmmmm…

Eis selber herstellen à la Weight Watchers

Diese Woche lautet das Weight Watchers Thema „Lust auf Eis“. Wie wohl die meisten Menschen auf diesem Planeten bin ich Eis sehr zugetan, esse es aber seit meinem Weight Watchers Start im Februar eher selten. Das Eis selbst herzustellen scheitert meistens an der Energie, denn wie ich schon beim Rezept für Selbstgemachtes Himbeereis erwähnt habe, muss die Masse mindestens jede Stunde einmal gerührt werden, um die Eiskristalle darin zu zertrümmert sodass eine Creme entsteht.

Aber wie das eben so ist, wenn man gerade neue Informationen gelesen und gehört hat, möchte man alles auf einmal ausprobieren. So habe ich gestern erst mal eine mir bisher unbekannte Eisvariante hergestellt, die so genannte Granita. Die Granita ist eine sizilianische Eisspezialität, die dem Sorbet ähnelt, aber viel körniger ist. Gut an der Granita, man kann sie auch als fruchtigen Eiswürfelersatz mit etwas Wodka (Vorsicht Extra Points) aufgießen und bekommt einen lecker leichten Sommercocktail. Außerdem ist nahezu jede Fruchtsorte dafür geeignet. Das Schönste: Je nach Zutaten hat die Granita selbst 0 Points.

Das Foto links oben (leider nicht sehr gut zu erkennen, sorry) zeigt meinen ersten Versuch, die Orangen-Nektarinen-Granita. Dafür 1 Orange, 2 Nektarinen, den Saft einer kleinen Limette und ein Stückchen Ingwerwurzel pürieren und einfrieren. Wer mag gibt zuvor noch etwas Splenda, Zucker (Points) oder Süßstoff dazu. Alle Stunde die Masse mit der Gabel auflockern, damit sie schön kernig wird (so 3 Mal dürfte je nach Kühlleistung reichen). 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisfach nehmen, nochmals ein wenig zerstoßen und auf Gläser verteilen. Schmeckt lecker!

Und weil das so gut geklappt hat, habe ich heute morgen gleich weiter gemacht und je eine Cantaloupe- (s. Foto rechts oben links) und eine eine Galiamelone (s. Foto rechts unten rechts) püriert und einzeln eingefroren. Oben rechts wartet eine Masse aus 3 Bananen und einem halben Becher Buttermilch (Points) aufs Eisfach und unten links mein Versuch ein Frozen Yoghurt Vanilla (Points). Hinweis: Bei Bananen- und Joghurtmasse reicht eine Gabel zum Zerstoßen natürlich nicht aus. Die müssen alle Stunde mit dem Zauberstab bearbeitet werden, damit sie hinterher schön cremig sind.

Ich kann’s kaum erwarten, davon zu probieren und lasse Euch natürlich wissen wie meine Experimente geschmeckt haben!

Sommerkuss – Römischer Wassermelonensalat

Egal, ob als Vorspeise, Beilage, Zwischenmahlzeit oder Dessert, mein römischer Wassermelonensalat ist eine farbenfrohe Abwechslung auf dem sommerlichen Weight Watchers Speiseplan – auch wenn’s draußen mal wieder regnet. Entstanden ist er aus der Not heraus: Ich hatte noch eine viertel Wassermelone sowie ein Romanaherz übrig mit denen ich nichts weiter anzufangen wusste, also bereitete ich daraus eine schnelle Vorspeise zu. Dazu die Melone einfach in mundgerechte Stücke, das geputzte Romanaherz in Streifen schneiden. Als Dressing 1 EL Apfelsaft mit dem Saft einer halben Orange, ein paar Spritzern Zitrone und/ oder Limone und 1 TL dunklem Sojaöl mischen und unter den Salat heben. Mit etwas Zimt und Pfeffer abschmecken – fertig.

Tipp: Solange man bei 1 TL Sojaöl bleibt (bei guter Qualität ist das mehr als ausreichend im Geschmack) kann man die Menge an Grundzutaten, also Romana und Melone, auch verdoppeln und den Salat als leichte Sattmacherportion für nur 1 Point genießen.

Hmmmm… das wird schmecken!

Glückshormon – leckerer Smoothie ohne Milchprodukte

Während meines Aufenthalts in New York entdeckte ich in Williamsburg unweit der hippen Bedford Ave. einen kleinen polnischen Laden, der eine enorme Menge an leckeren Smoothies anbietet. Das interessanteste daran, es gab sie alle auch „dairy-free“, also ohne Zusatz von Milchprodukten. Obwohl ich mich inzwischen mit einigen Magerjoghurts habe anfreunden können, war ich doch immer auf der Suche nach einer lecker(er)en Alternative.

Im Smoothie-Laden benutzte man als Basis entweder Sojamilch (übrigens in light ganz lecker für nur 2 Points pro Glas), Orangen- oder Apfelsaft. Das Ergebnis meiner ersten Mischung aus Orangensaft (aus frischen Orangen, also punkte-frei), Ananas, Pink Grapefruit und Splenda (m.E. der absolut beste Zuckerersatz der Welt – leider in Deutschland nur bedingt erhältlich) hat mich so davon überzeugt, dass ich wahrscheinlich nur noch unter Zwang den Magerjoghurt mit ins Glas geben würde! In den folgenden Tagen besuchte ich meine Smoothieanlaufstelle also jeden Morgen. Die Betreiberin wurde richtig kreativ und bot mir jeden Tag was neues an.

Wieder zuhause vermisse ich den morgendlichen, pointsfreien Genuss natürlich und so bin ich nun selbst am Mixer kreativ geworden. Mein heutiges Ergebnis möchte ich Euch nicht vorenthalten, ich gebe ihm den Namen Glückshormon, weil schon sein Duft für ihn spricht und happy macht.

Und so wird’s gemacht

1 Mango, 1 Orange, 1 halbe Pink Grapefruit, 1 handvoll Erdbeeren (z.B. TK), Splenda* (alternativ Canderel o.ä., Zucker tut’s natürlich auch) und wer mag 1 Stückchen Ingwerwurzel pürieren, ggf. mit Minze und einer halben Scheibe Pink Grapefruit garnieren – fertig!

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* Über Zuckerersatz kann man ja hitzig diskutieren, mich macht er nicht hungrig, ich steht drauf! Süßen ohne Karies und Kalorien – geht’s besser? Nö! Splenda kann man sich z.B. bei Amazon bestellen. Eine zuckerfreie Alternative wäre die Grapefruit raus zu lassen.

Brokkoli im Eiweißmantel und Dotter im Knopfloch

Samstags bin ich gerne in Berlin unterwegs und will mich nicht ums Essen kümmern. Deshalb gibt es gleich zum Frühstück etwas Nahrhaftes, das mich durch den Tag bringt. Heute war es Brokkoli mit Cheddar und Parmesan im Eiweißmantel und Dottern in Paprika – absolut lecker und super wenig Points! Die Eier gibt es nämlich wie so vieles als Sattmacherportion, will heißen ab 3 Eiern kann man für einen fixen Pointswert 5 so viele essen bis man satt ist.

Hmmmm… sehr zum Nachmachen empfohlen! Und so geht’s: 3 Eier teilen, Eiweiß schlagen und mit Salz und Pfeffer würzen. 1 Paprika in Scheiben schneiden, wer sie etwas weicher mag 2 min in die Mikrowelle stellen, ebenso 1-2 Handvoll Brokkoli (z.B. TK) im Topf oder der Mikrowelle auftauen und/oder garen. Ich mache das immer mit 1TL Instant Gemüsebrühe und etwas Wasser. In der Zwischenzeit Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, mit PAM oder WW Rapsöl einsprühen (alternativ Pflanzenöl verwenden und Punkte extra berechnen – TIPP: Es funktioniert auch mit Mineralwasser, einfach mal austesten!), geschlagenes Eiweiß hineingeben und einmal schwenken sodass der Boden bedeckt ist, weiß werden lassen. 1 EL geriebenen Cheddar mit 1 EL geriebenen Parmesan vermengen und zu 2/3 auf dem Eiweißfladen verteilen. Brokkoli ebenfalls bis auf 1-2 kleinere Röschen darauf betten, anschließend Seiten einschlagen (vgl. Photo), mit dem Rest Käse betreuen und den Brokkoliröschen garnieren.

Zwischenzeitlich eine zweite Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, mit PAM oder WW Rapsöl einsprühen (alternativ Pflanzenöl verwenden und Punkte extra berechnen – TIPP: Es funktioniert auch mit Mineralwasser, einfach mal austesten!), Paprikascheiben hineingeben und mit den Dottern füllen. Einmal wenden, mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken, zusammen mit dem Brokkoli im Eiweißmantel auf einem Teller verteilen und mit Zitronenthymian garnieren.

TIPP: Ich habe die Eier nicht vollkommen geteilt und dem Dotter noch einen Teil Eiweiß gelassen sodass die Paprikascheibe auch damit gefüllt werden kann. Alternativ könnte man natürlich auch die Dotter zusammen aufschlagen und löffelweise im Paprika verteilen.

Schmeckt sicher auch mit grünem Spargel, das werde ich nächste Woche ausprobieren :)

Wie viele Rezepte, von denen ich mich derzeit inspirieren lasse, sind auch diese von Skinnytaste.