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Sattmachertag 2.0 – erstes Fazit mit Vergleich

Gestern hatte ich doch meinen ersten Sattmachertag nach dem neuen WW ProPoints 2.0 Plan. Ich bin voller Angst und Selbstzweifel an die Sache herangegangen – würde ich es gleich übertreiben oder kriege ich ihn auf die Reihe, den furchteinflößenden Sattmachertag? Lest selbst!
Frühstück
Zum Frühstück hatte ich Müsli mit Sharon Frucht, Melone, Banane und 1,8% Joghurt. Normalerweise nehme ich maximal 1 EL Müsli, aber weil gestern ein Sattmachertag war, dachte ich mir, ich nehme mal 3 (dabei habe ich auch gleich festgestellt, dass mir 1 EL geschmacklich absolut reicht, ich hab’s wohl nicht so mit Körnern). Beim Joghurt bin ich bei 4 EL geblieben, doch auch davon hätte ich theoretisch einen ganzen Becher nehmen können. Durch die Mischung Melone, Banane, Sharon konnte ich auf zusätzliche Süße verzichten, andernfalls hätte ich Honig dazu gegeben, der aber als Nicht-Sattmacher von meinem Wochenextra abgegangen wäre. Die Milch im Kaffee muss ich euch ehrlich sagen, die schreibe ich nicht auf. Irgendwann is ja auch mal gut, oder?
Sättigungsgefühl
Mein Sättigungsgefühl war durch die vielen Körner deutlich größer als nach meinem normalen Frühstück. Das war auf keinen Fall unangenehm, ich hatte eher den Eindruck als bliebe ich viel länger satt. Das war auch genauso. An einem normalen Tag bekomme ich spätestens gegen eins wieder Gelüste, gestern war ich erst um drei soweit, dass ich Lust hatte etwas zu kochen.
Punktekonto Vergleich
Üblicherweise esse ich wie oben beschrieben lediglich 1 EL Müsli gemischt mit Obst und 4 EL Magerjoghurt. Das entspricht einem Punktewert von 2. Mit 3 Löffeln Müsli, wie ich sie gestern gegessen habe, käme ich beim Zählen schon auf 4 Punkte. Gegenüber der Zählvariante habe ich also schon 2 Punkte gespart
Mittagessen
Zu Mittag habe ich mir Reis in etwas Gemüsebrühe gekocht und ihn mit Erbsen- und Möhren sowie einer Dose Thunfisch gemischt. Auch meinen ersten freien Teelöffel Fett* habe ich in Form von Erdnussöl dazu gegeben. Zusammen mit Pfeffer, Salz, etwas Schnittlauch und Petersilie hat das ganz köstlich geschmeckt.
Sättigungsgefühl
Mein Sättigungsgefühl war das gleiche wie immer. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich nicht mehr Reis oder Gemüse genommen habe wie sonst auch (4-5 EL Reis, 1 kleine Dose Erbsen und Möhren). Hätte ich alle Punkte zählen müssen, hätte ich nicht noch den Thunfisch dazu gegeben, aber stattdessen etwas Saure Sahne für 0 Punkte untergerührt.
Punktekonto Vergleich
Das Gericht wie oben beschrieben hätte inkl. Erdnussöl 8 Punkte, im Punktemodus hätte ich es auf 4 reduziert (minus Thunfisch), will heißen, ich habe diesmal ganze 4 Punkte gespart.
* da Fett zu den Grundnahrungsmitteln gehört, soll man nach WW täglich mindestens 2 TL davon nehmen. 1 TL hat üblicherweise schon 1 Punkt, den man auch zählen muss, weil Öl natürlich nicht zu den Sattmachern gehört. Nach dem neuen WW ProPoints 2.0 Plan sind die beiden TL Fett an Sattmachertagen frei, man muss sie also nicht extra aufschreiben und sie werden auch nicht vom Wochenextra oder den Aktivpoints abgebucht.
Zwischenmahlzeit(en)
Über den Tag verteilt esse ich Obst, Karotten oder Maiskölbchen für 0 Points, auch mal einen Riegel für 2-5 Punkte (hier eignet sich Duplo, Kinder Riegel, Milchschnitte und alle WW Riegel), Joghurt oder Schokopudding. Letzteres mag ich besonders in Form von Optiwell oder WW Schokopudding mit Sahne für 3 Punkte.
Sättigungsgefühl
Gestern habe ich ausschließlich Obst gegessen. Das hat mich ein wenig gestört, weil mein süßer Zahn nur unzulänglich befriedigt werden konnte. Satt war ich allerdings die ganze Zeit.
Punktekonto Vergleich
Abendessen
Wie Ihr oben leicht feststellen konntet, hebe ich mir meine Punkte für abends auf. Zuerst einmal, weil ich mich abends meist nicht beherrschen kann. Ein anderer Grund ist mir die Möglichkeit offen zu halten unerwartet ausgehen zu können oder wenn es sein muss, Punkte für Chips oder Salzstangen übrig zu haben. Immer gelingt mir das allerdings nicht, z.B. wenn ich mittags schon Pasta esse.
Gestern habe ich mir zum Abendessen nicht wie angekündigt Kartoffeln mit Quark gemacht, sondern habe meiner Gier ganz nachgegeben und Pasta (ja, Pasta! Juhuu! Pastaaaa!) gekocht. Mensch, die waren so lecker! Es gab sie mit Spinat, Champignons und frisch geriebenem Parmesan – könnt ich drin baden! Und hallo!?
Sättigungsgefühl
Ich war danach so dermaßen pappesatt, ich hatte ein gaaaaaaanz schlechtes Gewissen und wollte den Sattmachertag schon gar nie mehr in Betracht ziehen, v.a. nicht, wenn ich dabei in der Nähe von Pasta sitzen darf.
Punktekonto Vergleich
Pasta mit Spinat, Champignons, dem 2. TL Öl, etwas Knoblauch, Zwiebeln und 2 EL geriebenem Parmesan kommen im Punktemodus auf 10 Punkte. Am Sattmachertag jedoch gibt es sie für 0 Punkte abzüglich 2 Punkte für den Käse vom Wochenextra.
Getränke
Getrunken habe ich gestern meinen morgendlichen Kaffee mit aufgeschäumter Milch, 1 Kanne Ingwertee und jede Menge Wasser. Das hatte zusammen maximal 3 Punkte für die Milch in meinem Kaffee.
Fazit
Die WW Hasen unter Euch haben sicher gleich festgestellt, dass ich „zu wenig“ gegessen habe, die Kalorienzähler baumeln wahrscheinlich schon unterm Giebel (ROFL), denn ja, Leute, wir WW-Tanten nehmen bei diesen Unmengen an Nahrung ab (Gebt mir Fünf, Ihr WWler)!
Schauen wir genau hin: Insgesamt habe ich an meinem Sattmachertag inklusive der Milch in meinem Kaffee 25 Punkte verdrückt, darf aber 26. Ich war den ganzen Tag absolut satt, bloß meinen Riegel/ Pudding am Nachmittag hab ich vermisst. Will heißen, die Angst vorm Sattmachertag ist unbegründet. Man achtet automatisch mehr auf die Lebensmittel, die man isst, man möchte ja auf keinen Fall zu viel vom Wochenextra opfern, das hilft.
Gewicht
Eigentlich ist es zu früh, um etwas dazu zu sagen, aber trotzdem war ich heute morgen verwundert, dass ich rund 1 Kilo weniger wog als gestern früh. Bei meiner Waage kann man das ja nie so genau sagen, aber sie zeigt Tatsache weniger an… so gut!
Mehr zum Gewicht gibt es allerdings erst am Freitag, denn am Donnerstagabend ist der Tag der Wahrheit. Dann gehe ich nämlich zu meinem neuen Treffen und stelle mich meiner Weihnachtsvöllerei. YARKS!
Bin gespannt auf Eure Sattmachergeschichten!
3 Wochen Weight Watchers Auszeit
Ich hatte ja richtig Schiss, dass meine 3 Wochen Weight Watchers Auszeit sich ganz bitterböse an mir rächt… hat sie aber nicht! Obwohl ich „normal“ gegessen habe – v.a. bei meinen Eltern zuhause – habe ich lediglich 1 Kilo zugelegt. Ich konnte es kaum glauben! Zwar bin ich inklusive meiner letzten Zunahme von 400 Gramm vor 4 Wochen bei 1,4 Kilo mehr, bedenkt man aber mein Motivationsloch kann ich super damit leben. Wenn sich das so in der Haltephase durchsetzt, dann habe ich wirklich keine Angst mehr vor meinem Wunschgewicht → HAPPY!
Allerdings war ich auch nicht ganz ungehemmt in den 3 Wochen ohne WW Tagebuch. Nach 7 Monaten Weight Watchers kennst du deine Punkte und die Dinge, von denen du besser die Finger lässt. In der Hoffnung, dass meine Erfahrungen anderen ein wenig helfen, hier mal ein Beispiel, wie Du Dich über ein Familienfest rettest. Ich persönlich finde Familientreffen besonders herausfordernd…
Um gut vorbereitet zu sein, habe ich mich vorab erkundigt, was es denn zu Essen geben würde: Mediterranes Buffet. Das klang erst mal ölig. Also sparte ich mir mein komplettes Wochenextra, was bedeutet, dass ich die zusätzlichen 35 Punkte während der Woche nicht anrührte. Außerdem machte ich schon donnerstags 2 Workouteinheiten statt wie sonst nur einer: Morgens 68 Minuten Fatburner von Nina Winkler und nachmittags 40 Minuten Core Fusion Body Sculpt von Exhale (Hunter hat das Programm in ihrem Fitness-DVD-Blog getestet und für gut befunden – danke Hunter, Core Fusion Body Sculpt ist wirklich super!). Freitags war 80 Minuten Mel B. Totally Fit angesagt, (welches ich wirklich liebe! Ich möchte bald näher darauf eingehen und Mel B. einen kompletten Artikel widmen). Am Samstag ruhte ich aus (ging auch gar nicht anders, denn spätestens nach Mel B. weißt du genau wie viele Muskeln du im Körper hast), vor dem großen Fressen allerdings sind wir noch eine halbe Stunde spazieren gegangen, um den Stoffwechsel auf Touren zu bringen. So konnte ich die in Maßen genossenen Antipasti in Olivenöl, den Capresesalat, den Lachs auf Spinat mit Sahnesoße (!) sowie den dazugehörigen Wein ganz gut wegstecken. Am Sonntag habe ich normal meine 29 Punkte gegessen und einen längeren Spaziergang eingeplant. Wirklich zurückgehalten habe ich mich nicht. Meine Heimwaage ist zwar nicht sonderlich gut, aber Montags hatte ich auf ihr sogar ein Kilo weniger, zum Treffen bin ich an diesem Tag aber nicht gegangen.
Ich war außerdem noch in London und bei einem weiteren Familienfest vergangenen Samstag. Bei letzterem gelang es mir leider nicht mich zurück zu halten. Das eine zugelegte Kilo schiebe ich also darauf, dann fällt es leichter einfach weiter zu machen. Der gestrige Treffenbesuch hat mir dabei schon sehr geholfen. Um meine Bewegungseinheiten noch etwas zu steigern, möchte ich künftig noch 2-mal Aquafitness pro Woche einfügen – wenn ich einen Kurs finde, der mir zusagt.
Weiter geht’s, trotz kranker Woche
Die letzte Woche wurde für mich schrecklich träge. Entsprechend brachte ich es auf gerade mal 6 Aktivpoints. Deshalb habe ich ganz besonders darauf geachtet im Plan zu bleiben und es auch größtenteils hinbekommen. Wieder einmal bin ich dem WW Wochenextra dankbar für seine Großzügigkeit, denn mit 35 Punkten obendrauf lässt sich schon einmal ein Ausrutscher kaschieren.
Mein gestriger Gang zur Waage war also einer mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite war da mein Hormonspiegel, der durch allerlei Wasseransammlungen und schlechte Laune auf mich einprügelte. Auf der anderen Seite jedoch stand die Entdeckung einer deutlich konkaven Linie an meinem Torso. Sogar der Rippenbogen kommt langsam zum Vorschein, ein Event der Sonderklasse, auf das ich seit meinem 14. Geburtstag nur noch hoffe. Regelmäßige sportliche Betätigung unterstützt also nicht nur eine Diät, sondern ist maßgeblich am Aussehen des Körpers beteiligt. Immerhin wiege ich noch über 65 Kilo, was bei einer Größe von nur 1,62 m nicht gerade wenig ist. Trotzdem verändert sich mein Äußeres zum Guten. Ich könnte schreien vor Glück!
Aber jetzt mal raus mit der Sprache: Habe ich mein Vorhaben aus der letzten Woche meine bisherige Maximalabnahme von 10,2 Kilo zu überbieten in die Tat umgesetzt? Die Antwort ist JA!!!!! Ich habe nämlich trotz aller Hindernisse weitere 300 Gramm verloren und bin damit bei 10,4 Kilo – ich freue mich wahnsinnig! Aber wirklich rundum zufrieden mit meiner Leistung bin ich erst, wenn ich es nun diese Woche auch noch schaffe mein kurzfristiges Ziel unter 65 Kilo zu fallen zu erreichen! Denn das war es, was ich mir im Februar vorgenommen, aber insgeheim nicht für möglich gehalten habe: Zu meinem Geburtstag am 15. September möchte ich unter 65 sein.
Laut WW Plan nimmt man im Durchschnitt 0,5 Kilo pro Woche ab, also 2 Kilo pro Monat, das macht für 7 Monate 14 Kilo. Ich müsste also in den nächsten zweieinhalb Wochen noch 3,6 Kilo ins Off schicken… eine schwere Aufgabe, aber nicht unmöglich. Ich lege also wieder mein Ninjakostüm an und fighte mich zur nächsten Marke!
Because I CAN DO IT!
Das Wochenextra, die Aktivpoints und ich
Nach einer stressigen letzten Woche, komme ich heute endlich wieder dazu, mich um den Verschlankomat zu kümmern. Leider hat sich mal wieder mein Rechner verabschiedet, weshalb es heute weder Foto noch Illustration zum Artikel gibt. Nur gut, dass ich immer Back-Ups erstelle. Im Laufe der nächsten zwei Tage sollte alles wieder sein wie vorher.
Mit Weight Watchers bin nach wie vor am Ball, habe fleißig neue Rezepte ausprobiert, 4 Mal Cardio-Training absolviert und zum ersten Mal auch einen Teil meiner Aktivpoints verbraucht! Aktivpoints verbraucht man erst, wenn auch das Wochenextra (bei mir 35) aufgegessen wurde. Es gibt dazu geteilte Meinungen. Die einen sagen, man soll unbedingt das Wochenextra UND zumindest einen Teil der Aktivpoints aufessen, damit der Körper genug Power für die Fettverbrennung hat, die anderen rühren nicht mal das Wochenextra an. Ich bewege mich zwischen beiden Meinungen. Das Wochenextra zu verfuttern tut mir persönlich gut. Immer, wenn ich es aufgegessen habe, nahm ich auch ab. Habe ich es gar nicht angerührt (in den ersten 3 Wochen) blieb ich stehen. Die Aktivpoints habe ich bisher noch nicht geschafft anzubrechen, wie mir das kommt, wissen wir spätestens morgen.
Das Maßband zeigt jedenfalls seit letzten Montag ganze 6 cm weniger, davon allein 4 cm um die Hüfte. Das würde selbst eine Zunahme erträglich machen. Und nachdem ich der Montagsangst letzte Woche ohnehin einen Grabstein gesetzt habe, ist es mir egal (*PRAHL*). Ich mache sowieso weiter und was diese Woche nicht ist, ist eben nächste Woche!
Weil nämlich… I CAN DO IT!
Ostern mit Weight Watchers

Bunte Tulpen statt Schokoeier
Da ich weder Mutter noch ein großer Freund von gebratenen Hasen oder Pressschokolade bin, war es für mich nicht schwer mit Weight Watchers über Ostern zu kommen. Eine Herausforderung war es allerdings die ganze Zeit selbst zu kochen und nicht einfach runter zum Italiener zu gehen, wie wir das sonst gerne an Feiertagen machen. Außerdem konnte ich mir meine Essenszeit nicht so gut einteilen, weil wir ja zu zweit waren. Und so habe ich mein Tagesbudget auch prompt überzogen, dem Wochenextra sei Dank blieb ich aber trotzdem im Programm. Aktivitätstechnisch hatte ich leider einen ziemlichen Durchhänger. Dadurch kam ich bloß auf 24 Aktivpoints, 13 davon kamen von unserer Radtour am Karfreitag – was soll’s, manchmal ist man eben ein bisschen down, muss auch mal sein. Dafür habe ich gestern schon wieder eine Radtour gemacht und mich trotz Gummibeinen heute morgen durch eine halbe Stunde Get Ripped mit Billy Blanks gequält… immerhin schon am 2. Tag dieser Woche ein Aktivkonto von 17, das lässt sich sehen!
Gewogen wurde ich diese Woche noch nicht, denn am Ostermontag ist unser Treffen ausgefallen. Dafür plane ich heute zu einem anderen Treffen zu gehen – das wollte ich sowieso schon immer mal ausprobieren. Vielleicht ist die andere Leiterin ja sogar viel motivierender als meine!? Ich bin sehr gespannt!
Aller Anfang bleibt schwer – Startschwierigkeiten bei Weight Watchers
In der zweiten Woche lernte ich, dass die vielen beunruhigend schlanken Menschen im Treffen stolze Besitzer der Weight Watchers Gold Karte sind. Sie sind den langen, beschwerlichen Weg, der vor mir liegt schon gegangen, haben ihr Wunsch- und Zielgewicht erreicht und besuchen die Treffen ohne dafür zu zahlen. Für mich ist eines klar: Da will ich auch hin!
Leider verliefen meine ersten 3 Wochen mit Weight Watchers erstaunlich schlecht. Obwohl ich mich mit dem Programm schon auskannte, mich an meine 29 täglichen Punkte hielt, das Wochenextra kaum bis gar nicht anrührte und nicht zu vergessen 2-3 mal in der Woche zwischen 30 und 45 Minuten joggte (was ich schon ohne Gewicht zu verlieren seit letztem Sommer mache), klebte die Digitalanzeige der „nur mit Schuhen“-Waage an meinem angstmachenden Startgewicht (das ich enthülle, sobald ich mich stark genug dafür fühle). Und wie um mich zu verhöhnen, verlor ich in der dritten Woche gerade mal 100 Gramm. Es war zum Verzweifeln!
Ich will nicht leugnen, dass ich in Erwägung zog, nicht mehr hin zu gehen. Einfach den Schwanz einzuziehen und mich wieder einzuigeln, allein gegen den Frust ein paar Gramm zu verlieren und mir einzugestehen, dass ich es niemals schaffen werde. Aber ich hab durch gehalten und wurde belohnt.