Davon einen mächtig mächtigen Tiefpunkt zu überwinden

Also dieser dürfte einer der schwierigsten Posts auf dem Verschlankomat für mich werden… ich bin nämlich jemand, der nicht gerne scheitert. Vor allem nicht öffentlich. Ich fühle mich immer total nackt, wenn ich zugebe, dass ich versagt habe, es ist mir peinlich, ich möchte mich verkriechen. Gerade darum habe ich aber schon im Vorfeld diesen Blog angefangen, also muss ich jetzt da durch… nun gut… los geht’s!

Aus der letzten Woche ist ja schon bekannt, dass ich einen kräftigen Durchhänger hatte. Und alles nur weil ich hormongesteuert ganze 3 Kilo Wasser eingelagerte… das ist zwar dumm gelaufen, aber eigentlich kein Grund den Mut zu verlieren. Da ich aber ein Problem mit der Reaktion meiner WW-Leiterin habe, vermied ich das Treffen in der letzten Woche. Ich will die Frau gar nicht schlecht machen, aber für mich ist sie einfach total demotivierend, sie nervt mich, ich fühle mich bei ihr schlecht aufgehoben.

Auch die letzte Woche hat sich in einer Art Wasserwahn dahin geschleppt mit der Verbesserung, dass ich wieder alles aufschrieb, was meinen Mund passierte. Im Plan war ich auch, wenn auch total lustlos. Bewegung war aufgrund meiner körperlichen Verfassung selten drin, aber doch vorhanden. Kurz – wie Medea es so treffend ausdrückt – ich habe mich gefühlt wie ein Wal, nein schlimmer, wie ein schwangerer Wal!

Tatsächlich hat sich mein Wasserhaushalt noch immer nicht so recht erholt, doch immerhin sind es inzwischen „nur noch“ zwei Kilo mehr als vor der Horrorshow und Licht ist definitiv in Sicht. Deshalb habe ich mich gestern auch wieder der Herausforderung Treffen gestellt. Und dort erwartete mich eine Hammer-Überraschung!

Nein, leider nicht auf der Waage… dort ich habe 1,7 Kilo „zugenommen“, um das mal vorweg zu nehmen, denn zaubern können die von WW ja auch nicht ;) – nee, was passiert ist: Wir haben die nächsten drei Monate eine andere Leiterin!!!!!!!! Eine junge, lächelnde Weight Watchers Leiterin, die es auf die Reihe kriegt ihren Vortrag ohne peinliches Gestammel zu beenden, danach noch die Zeit findet Erfolge nicht nur zu erwähnen, sondern durch ihre ganz besonders nette Art zu einem echten Erlebnis zu machen und Teilnehmerfragen kompetent zu beantworten… also… ich bin hin und weg! Nichts gegen ihre Vorgängerin, aber da kann sie einfach nicht mithalten. Und so leid es mir tut, ich hoffe die Frau entscheidet sich, es ganz zu lassen! Sie mag nett und lieb sein, aber in der Lage ihre Leute zu motivieren ist sie einfach nicht. Die Neue aber schon, ich bin schon sehr gespannt auf nächste Woche.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich mein Wasserhaushalt bis dahin wieder erholt hat. Lustig wäre doch, wenn ich dann gleich 2,5 Kilo weniger hätte, oder!? Träumen darf man ja…

Ich wünsch Euch ne schöne Woche!

Durchhängeralarm!

 

Es ist mal wieder soweit! Die fehlenden Blogeinträge der letzten Zeit sprechen für sich: Ich habe einen MEGA-Durchhänger! Wie kommt’s?

Seit letzten Mittwoch bemerke ich trotz Plan und Bewegung einen deutlichen Aufwärtstrend auf der Waage. So etwas bringt mich dermaßen auf Touren, dass ich gleich auf nichts mehr Bock habe, ehrlich! In der Folge habe ich natürlich auch nicht mehr alles genau aufgeschrieben, was ich so gegessen habe. Man hat einfach das Gefühl, es nutzt sowieso nichts, man wird bestraft für etwas, das man nicht getan hat. Auch an Umfang habe ich zugenommen – rundum über 8 cm. Ich fühle mich schrecklich träge und dick und Lust was Schönes zu kochen habe ich auch nicht.

Lomo: Am Schlachtensee

Ehrlich gesagt ist das Schlimmste daran heute Abend beim Treffen auf der Waage zu stehen und mir das sorgenvolle Gesicht meines Coachs anzuschauen. Sie wird fragen, woran es liegt und nicht die Zeit haben, sich meine Story auch anzuhören. Ganz klar bei 30 Leuten, die gewogen und getätschelt werden wollen. Zurück bleibt dann nur das Gefühl ein Loser zu sein. Motivierend ist das wirklich nicht. Wieder kommen mir Zweifel am Treffen – vielleicht sollte ich doch mal ein anderes ausprobieren…

Das positivste Erlebnis dieser Woche verdanke ich meiner Sturheit. Die trieb mich nämlich am Sonntag trotz allem raus zum Schlachtensee in Berlin, denn gestern war doch die Weight Watchers 5K Walk-It-Challenge, über die ich vor einiger Zeit berichtet hatte. Es ging darum 5 km am Stück zu gehen, einfach um in Bewegung zu kommen oder die Natur zu genießen. Der 5,2 km-Rundweg um den See hat wirklich Spaß gemacht, wenn auch meine Schuhwahl nicht die beste war – die Sommersandalen sind zwar schon eingelaufen, 5K hinterlassen aber trotzdem Druckstellen. Jetzt bin ich also nicht nur kugelrund, nein, meine Füße schmerzen auch noch! Bin ich nicht ein armes Ding!? Ach ja!

Aktiv werden ohne Frust und Ausreden

Am Montag im Treffen ist mir aufgefallen, wie wenig TeilnehmerInnen tatsächlich aktiv werden, um ihre Diät zu unterstützen. Sobald das Thema auf Sport und Bewegung kommt, verstummt die ganze Gruppe, v.a. die Damen, die sonst so viele Tipps und Anekdoten auf Lager haben. Werden sie ganz direkt gefragt, kommen meist Ausflüchte.

Ich habe dann immer das Gefühl, dass es den Leuten ebenso geht wie es mir gegangen ist, bevor ich angefangen habe mich zu bewegen: Sie wissen einfach nicht, wo sie anfangen sollen, haben vielleicht falsche Vorstellungen oder aber noch gar nicht darüber nachgedacht!?

Darum möchte ich heute über meine Annäherungsversuche zum Sport berichten – wer weiß, vielleicht hilft es der ein oder anderen da draußen.

Vorgeschichte

Vor zwei Jahren, kam ich kaum noch die 106 Treppen zu unserer Dachwohnung hoch. Zuerst war ich nur außer Atem (obwohl ich schneckenlangsam ging), aber als ich plötzlich anfing Sterne zu sehen, habe ich beschlossen, dass es Zeit wird etwas dagegen zu tun. Am Schwierigsten war es einfach mal anzufangen. Lust auf Schwitzen in Gesellschaft hatte ich keine, alleine um dem Block rennen fand ich peinlich, zum Schwimmen fehlte mir das Selbstbewusstsein und mein Fahrrad hatte ich schon 3 Jahre nicht mehr aus dem Keller geholt. Bei so wenig Kooperationsbereitschaft blieb mir nur das Gehen.

Erste Schritte

Ich fing an immer weitere Strecken (z.B. die ins Büro) zu gehen anstatt sie mit dem Auto oder der Bahn zu fahren. Am Wochenende plante ich immer häufiger Ausflüge, bei denen ich mich bewegen musste, z.B. einen Rundweg um einen See, einen Besuch im Zoo oder einem Wildgehege, zum Paddeln in den Spreewald (etwas, das ich zuvor noch NIEMALS getan hatte)… kurz: Dinge, die Spaß machen.

Als das Gewicht trotz allem nicht verschwinden wollte, digitalisierte ich mir alte Aerobic-Videos aus den 90ern wie z.B. TeleGym Aerobic mit Christiane Reiter und Problemzonentraining mit Matthias Seelis – das machte ich täglich 15 Minuten bis ich es auswendig konnte. Schließlich traute ich mich an Billy Blanks’ Tae Bo. Zwar nur 2-3 mal die Woche 25 Minuten, aber als ich erste sichtbare Erfolge feststellen konnte (leider nicht auf der Waage, aber direkt am Körper), begann ich zusätzlich zu laufen.

Heute

Das war letztes Jahr im August. Es hat noch bis Februar 2011 gedauert bis ich endlich den Weg zu meinem Weight Watchers Treffen fand. Man kann nämlich nicht alles alleine schaffen. Manchmal braucht man Hilfe. Und mir wurde geholfen. Bis jetzt habe ich 6,5 Kilo abgenommen (200 gr in der letzten Woche) und aus moppeligen 104 – 98 – 108 motivierende 96 – 80 – 94 gemacht.

Ich bin noch immer kein Fitnessfreak, aber ich habe angefangen etwas zu verändern. Dabei geht es nicht um Höchstleistungen oder darum, was die Leute sagen. Es geht darum glücklich zu sein, weil man etwas geschafft hat, darum die Macht zu haben, sich und sein Leben zu verändern.

Du kannst das auch. Fang heute noch an!

Das Wochenextra, die Aktivpoints und ich

Nach einer stressigen letzten Woche, komme ich heute endlich wieder dazu, mich um den Verschlankomat zu kümmern. Leider hat sich mal wieder mein Rechner verabschiedet, weshalb es heute weder Foto noch Illustration zum Artikel gibt. Nur gut, dass ich immer Back-Ups erstelle. Im Laufe der nächsten zwei Tage sollte alles wieder sein wie vorher.

Mit Weight Watchers bin nach wie vor am Ball, habe fleißig neue Rezepte ausprobiert, 4 Mal Cardio-Training absolviert und zum ersten Mal auch einen Teil meiner Aktivpoints verbraucht! Aktivpoints verbraucht man erst, wenn auch das Wochenextra (bei mir 35) aufgegessen wurde. Es gibt dazu geteilte Meinungen. Die einen sagen, man soll unbedingt das Wochenextra UND zumindest einen Teil der Aktivpoints aufessen, damit der Körper genug Power für die Fettverbrennung hat, die anderen rühren nicht mal das Wochenextra an. Ich bewege mich zwischen beiden Meinungen. Das Wochenextra zu verfuttern tut mir persönlich gut. Immer, wenn ich es aufgegessen habe, nahm ich auch ab. Habe ich es gar nicht angerührt (in den ersten 3 Wochen) blieb ich stehen. Die Aktivpoints habe ich bisher noch nicht geschafft anzubrechen, wie mir das kommt, wissen wir spätestens morgen.

Das Maßband zeigt jedenfalls seit letzten Montag ganze 6 cm weniger, davon allein 4 cm um die Hüfte. Das würde selbst eine Zunahme erträglich machen. Und nachdem ich der Montagsangst letzte Woche ohnehin einen Grabstein gesetzt habe, ist es mir egal (*PRAHL*). Ich mache sowieso weiter und was diese Woche nicht ist, ist eben nächste Woche!

Weil nämlich… I CAN DO IT!

Die erste Schallmauer ist durchbrochen!

Das Bikini Workout von Vital, sag ich Euch, ist Gold wert! Mit seiner Hilfe habe ich es geschafft diese Woche 700 gr weniger zu wiegen. Ist das nicht super? Nicht nur, dass ich dadurch zu meinem 2. Stern gekommen bin (alle 3 Kilo), nein, ich habe auch die verdammte Schallmauer endlich durchbrochen, von der ich mir anfangs einbildete, ich schaffe sie in 4 Wochen… 3 harte Monate hat mich die Nuss gekostet, aber nun ist sie geknackt… tschüss Sieben, ich kann dich wirklich nicht leiden und ich will dich nie wieder sehen! Gehe in Frieden *WAVE*

Will heißen, mein kurzfristiges Ziel, der zweite Stern und unter 70 zu fallen ist gebongt, nun geht es darum die 10% Marke hinter mir zu lassen. Die liegt bei 69,0, also noch 600 gr. Anschließend geht es an meine persönliche zweite Schallmauer: unter 65 fallen. Das ist mir schon seit 5 Jahren nicht mehr gelungen.

Meine Ziel- und Motivationsliste im Überblick

  1. Mein erster Stern (3 Kilo)
  2. Die 5% Abnahme (72,1 kg)
  3. Unter 70 Kilo fallen
  4. Mein 2. Stern (6 Kilo)
  5. Die 10% Abnahme (69 Kilo)
  6. Mein 3. Stern (9 Kilo) – das ist mehr als die Hälfte
  7. Unter 65 Kilo fallen
  8. Mein 4. Stern (12 Kilo) – das ist mehr als die Hälfte
  9. Unter 60 fallen
  10. Vorläufiges Zielgewicht erreichen (59 Kilo)

Ich kann echt gar nicht glauben, dass ich das alles schon geschafft habe ohne mir wieder einmal selbst im Weg zu stehen!

Was jetzt anfängt zu nerven sind die besorgten Gesichter mancher Leute, die finden, dass es aber langsam reicht mit meiner Abnehmerei. Oder sie tun ganz entsetzt, wenn ich von meinem vorläufigen Zielgewicht (59 Kilo) spreche oder behaupten, das alles sei doch irgendwie manisch. Dazu hier ein Auszug der Seite über gesunde Gewichtsspannen von Weight Watchers:

Laut Medizinern ist bei einer Größe von 1,62m ein Gewicht zwischen 52 Kilo und 66 Kilo gesund, nicht manisch. Das entspricht einem BMI von 20 – 25. Mein Zielgewicht 59 Kilo entspricht einem BMI von 22, das klingt für mich total vernünftig. Und sollte ich auf dem Weg dahin selbst finden, dass es reicht, dann entscheide ich das in der Situation, aber nicht wenn ich noch Umfänge von einer Normalfigur entfernt bin!

R.I.P. – Grabsteine / Tombstones

Heute habe ich den Blog einer erfolgreichen Weight Watchers Teilnehmerin entdeckt: Trixie Weighs In (en). Trixie hat 100 lbs verloren, das sind etwa 45 Kilo – Wahnsinn, oder? Ihr Leben hat sich komplett verändert, sie ist zur Läuferin geworden – allerdings erst nach dem Erreichen ihres Zielgewichts – und sie hat eine sehr interessante Seite auf ihrem Blog: Tombstones (Grabsteine). Da geht es um Dinge, die einen daran hindern das zu erreichen, was man sich wünscht, wie z.B. „Ich möchte anderen gefallen“ oder „Morgen fange ich an“ und „Für Sport hab ich einfach keine Zeit“ und so weiter. Und für genau diese Dinge schlägt Trixie vor, einen Grabstein aufzustellen, also z.B.

R.I.P. „Ich möchte anderen gefallen“ Stattdessen lerne ich „Nein“ zu sagen, weil es mich nicht umbringt und mich dafür niemand hassen wird. (Und die es tun, tun es sowieso!)

 

Ich finde die Idee einfach super. Was kann motivierender sein? Ich werde das ab jetzt versuchen, vielleicht mit einem kleineren Grabstein täglich oder einem etwas größeren wöchentlich.

Mein heutiges Mantra ist: R.I.P. – „Es ist Montag und wenn ich nicht wenigstens 100 gr weniger wiege, verliere ich bestimmt die Lust!“ – Es kommt nicht nur auf die Anzeige der Waage an. Wichtig ist, dass mir Klamotten passen, die seit Jahren im Schrank hängen, ich durch 60-minütige Workouts komme ohne einen Herzkasper zu erleiden und weil ich diese Woche an Hüfte, Taille, Brust, Oberarmen und Schenkeln zusammen 7 cm Umfang verloren habe! Außerdem kommt aufhören doch sowieso nicht in Frage, warum sollte ich mich also selber runterbringen mit so einem schlechten Spruch? Ich verliere bestimmt die Lust!?? HALLO!?? Quatsch!

[Veggie] Brokkoli im Eiweißmantel und Dotter im Knopfloch

Samstags bin ich gerne in Berlin unterwegs und will mich nicht ums Essen kümmern. Deshalb gibt es gleich zum Frühstück etwas Nahrhaftes, das mich durch den Tag bringt. Heute war es Brokkoli mit Cheddar und Parmesan im Eiweißmantel und Dottern in Paprika – absolut lecker und super wenig Points! Die Eier gibt es nämlich wie so vieles als Sattmacherportion, will heißen ab 3 Eiern kann man für einen fixen Pointswert 5 so viele essen bis man satt ist.

Hmmmm… sehr zum Nachmachen empfohlen! Und so geht’s: 3 Eier teilen, Eiweiß schlagen und mit Salz und Pfeffer würzen. 1 Paprika in Scheiben schneiden, wer sie etwas weicher mag 2 min in die Mikrowelle stellen, ebenso 1-2 Handvoll Brokkoli (z.B. TK) im Topf oder der Mikrowelle auftauen und/oder garen. Ich mache das immer mit 1TL Instant Gemüsebrühe und etwas Wasser. In der Zwischenzeit Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, mit PAM oder WW Rapsöl einsprühen (alternativ Pflanzenöl verwenden und Punkte extra berechnen – TIPP: Es funktioniert auch mit Mineralwasser, einfach mal austesten!), geschlagenes Eiweiß hineingeben und einmal schwenken sodass der Boden bedeckt ist, weiß werden lassen. 1 EL geriebenen Cheddar mit 1 EL geriebenen Parmesan vermengen und zu 2/3 auf dem Eiweißfladen verteilen. Brokkoli ebenfalls bis auf 1-2 kleinere Röschen darauf betten, anschließend Seiten einschlagen (vgl. Photo), mit dem Rest Käse betreuen und den Brokkoliröschen garnieren.

Zwischenzeitlich eine zweite Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, mit PAM oder WW Rapsöl einsprühen (alternativ Pflanzenöl verwenden und Punkte extra berechnen – TIPP: Es funktioniert auch mit Mineralwasser, einfach mal austesten!), Paprikascheiben hineingeben und mit den Dottern füllen. Einmal wenden, mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken, zusammen mit dem Brokkoli im Eiweißmantel auf einem Teller verteilen und mit Zitronenthymian garnieren.

TIPP: Ich habe die Eier nicht vollkommen geteilt und dem Dotter noch einen Teil Eiweiß gelassen sodass die Paprikascheibe auch damit gefüllt werden kann. Alternativ könnte man natürlich auch die Dotter zusammen aufschlagen und löffelweise im Paprika verteilen.

Schmeckt sicher auch mit grünem Spargel, das werde ich nächste Woche ausprobieren :)

Wie viele Rezepte, von denen ich mich derzeit inspirieren lasse, sind auch diese von Skinnytaste.