FiFeb 2013 – Die ersten 10 Tage

Jawohl! Ich habe es geschafft! Ich bin drangeblieben und die ersten 10 Tage der Fit im Februar Challenge gemeistert. Als Basistraining habe ich Jillian Michaels Shred gewählt, weil ich doch schon immer mal wissen wollte, ob man in 30 Tagen tatsächlich eine Veränderung am Körper erkennen kann, wie z.B. bei der Dame aus diesem Video.

Beeindruckend, oder?

Und bei Jesse?

Nun, bisher kann ich mitteilen, dass sich meine Maße Woche um Woche verringern – nicht mehr ganz so dolle wie am Anfang aber doch immerhin! Vergangenen Freitag ist mir aufgefallen, dass der Rücken meines Kleides beim Sitzen nicht mehr voll ausgefüllt ist!!! Leute, das ist der Knaller! Ich sehe Rippen, ich habe eine deutliche Kurve zwischen Busen und Hüfte (man nennt es Taille, Jesse, die Taille, tatsächlich! Ich habe eine… nicht gewusst!) und meine Beine sind fest wie Beton! Die Waage ist allerdings noch immer nicht mein Freund – dazu morgen mehr.

Meine ersten 10 Tage FiFeb 2013 im Überblick

1. Februar, Freitag

20 min Cindy Whitmarch Fat Burn; 20 min Jillian Michaels Shred Level 2 (einfach selbst auf youTube suchen, posten wäre illegal); 10 min Full Body Stretching

2. Februar, Samstag

20 min Cindy Whitmarch Fat Burn; 20 min Jillian Michaels Shred Level 1;10 min Cooldown

3. Februar, Sonntag

20 min Jillian Michaels Shred Level 1; 70 min Spazierengehen

4. Februar, Montag

55 min Jillian Michaels: Banish Fat Boost Metabolism

5. Februar, Dienstag

Active Rest: 20 min Yoga for Beginners

Note: Gefühlt hätte ich auch shredden können, habe aber Bedenken es zu weit zu treiben.

6. Februar, Mittwoch

30 min Cindy Whitmarch Cardio Burn; 20 min Jillian Michaels Shred Level 2 (einfach selbst auf youTube suchen, posten wäre illegal); 10 min Full Body Stretching

7. Februar, Donnerstag

15 min Denise Austin: Ultimate Fat Burn Workout (Vorsicht: Ist etwas stressig und sehr amerikanisch!); 20 min Fat Burning and Abs Workout Level 1 | BeFit in 30 Extreme; 20 min Abs Of Envy Workout (super Bauch Workout!!!!); 10 min Denise Austin Yoga Stretch (schöner Abschluss!)

Note: Ein bisschen hart vielleicht, aber ich musste Stress abbauen.

8. Februar, Freitag

20 min Jillian Michaels Shred Level 2 (einfach selbst auf youTube suchen, posten wäre illegal); 10 min Full Body Stretching

Note: Heute hatte ich zum ersten Mal echte Probleme beim Durchhalten, das muss ich zugeben. Mir tun die Arme weh – hatte ich bisher noch nie!

9. Februar, Samstag

Pause – das hat gut getan! :)

10. Februar, Sonntag

30 min Jogging, leichter Trab, ca. 4,5 km; 20 min Jillian Michaels Shred Level 1; 20 min Abs Of Envy Workout; 10 min Full Body Stretching

Note: Sehr angenehm empfand ich heute früh das Laufen, was ich nun schon seit November letzten Jahres eher selten getan habe. Durch die ganzen Workouts hat sich meine Fitness enorm verbessert. Ich hatte keinerlei Probleme das Tempo zu halten, mir war weder schwindlig, noch habe ich irgendwann gedacht, ich könne nicht mehr. Normalerweise habe ich solche Anfälle – v.a. in den ersten 10 Minuten und nochmal nach ungefähr 25 Minuten. Definitiv eine große Verbesserung also!   \:D/   Hurraaaa!

Macht inzwischen noch wer von Euch mit? Die Nicki, glaub ich, oder!? ;D

Und vergesst nicht, liebe Leute, ihr dürft auch 20 Minuten nur Spazierengehen! Hauptsache ihr bewegt euch ein klein wenig mehr als sonst!

Die gesamte Liste findest du täglich aktuell auf der Seite FiFeb 2013.

Fit im Februar Challenge – ich bin dabei!

Leider habe ich erst heute von der Fit im Februar Challenge von Kristin auf  Selbstbewusstleben erfahren, sonst hätte ich sie früher gepostet. Aber da heute der erste von 28 fitten Tage im Februar ist, reicht das ja voll und ganz.

Ich bin nämlich dabei! Ich bin Fit im Februar!

Meine Dokumentation findet ihr auf einer eigenen Seite: FiFeb 2013.

Wer von euch mehr von der eigentlichen Idee erfahren möchte, der kann auf Selbstbewusstleben alles genau nachlesen und sich sogar ein Video dazu anschauen. Ich habe mir erlaubt, Kristins Regeln als Übersicht hierher zu kopieren und habe meine eigenen Vorschläge gleich dazu geschrieben.

Die Regeln der Fitness-Challenge auf einen Blick

  • Macht mit, wenn ihr einen Motivationsschub braucht und fit werden wollt!
  • Seid in den 4 Wochen so aktiv wie möglich: Spazierengehen, Walking, Workouts, Laufen, Krafttraining, Rad fahren, Yoga…egal was. Alles zählt!
  • Gönnt euch einen Tag Pause, wenn euer Körper danach verlangt! Aber hört genau hin, ob sich da nicht euer Schweinehund zu Wort meldet.
  • Um mit euch in den Austausch zu kommen, poste ich meine sportlichen Aktivitäten auf Twitter und Facebook (das bezieht sich auf Kristin)
  • Erzählt Kristin, was ihr macht…egal ob per Kommentar auf ihrem Blog, bei Facebook oder Twitter oder wie auch immer. Mir dürft ihr natürlich ebenfalls Kommentare hinterlassen, denn ich werde euch zweifellos mit meinen Fortschritten nerven ;D
  • Dokumentiert jeden Tag für euch, was ihr sportlich gemacht habt! Das motiviert euch gleich für den nächsten Tag! Da könnt ihr auch gleich die Aktivpoints und euer Essen dokumentieren!
  • Motiviert andere und ladet sie ein mitzumachen! Die Challenge soll leben. Also schreibt gern auf eurem eigenen Blog darüber, gebt das Video weiter, ladet Menschen ein, die auch eine Starthilfe brauchen oder was euch noch so einfällt. Hauptsache, wir werden viele!

Und viele sind es schon geworden, überzeugt euch selbst!

Was sind meine Pläne für die ersten Tage der FiFeb Challenge?

Mein Hanteltürmchen :)
Mein Hanteltürmchen :)

Heute habe ich ein kombiniertes Workout gemacht. Zuerst 20 min Cindy Whitmarch Fat Burn; 20 Minuten Jillian Michaels (ihre VideoURL zu posten wäre leider illegal, darum müsst ihr auf youTube selbst nach Shred Level 1, 2  oder 3 suchen) sowie ein Full Body Stretching über 10 Minuten, z.B. von fitness blender auf youTube

Tipp: Vergesst bitte nicht, dass ich schon ein bisschen fit bin. Ich stecke zwei 20 Minuten Cardios hintereinander weg, wenn ihr allerdings erst am Anfang steht, begnügt euch bitte mit einem. Vorzugsweise Cindy Whitmarch, das ist anspruchsvoll, aber machbar und ihr verliert nicht gleich die Lust.

Samstags habe ich meistens nicht so viel Zeit, deshalb werde ich mich wohl mit einem ausgedehnten Spaziergang begnügen müssen. Falls ich es aber schaffe, dann mache ich HIIT Workout for Abs and Obliques, sind bloß 20 Minuten, bringen aber mehr als nix!

Weitere Ideen findet ihr in meiner kleinen Sammlung unter My Workout Tipps oder millionenfach auf youTube!

Und ihr? Macht ihr mit, oder was!? ;D

Get fit, because you can,
Jesse

P.S. Ich habe jetzt auch mal angefangen meinen Bauch zu fotografieren. Den Anblick erspare ich euch natürlich – zumindest bis eine Besserung zu sehen ist und ich mit dem neuen Look angeben kann :D

Muaaahahaaaa! Da hat sie sich weit aus dem Fenster gelehnt die Jesse, wenn das nicht mal peinlich wird! LOL!

Break Even – jetzt kann’s nur besser werden


Gestern habe ich sozusagen Break Even erreicht: 63,7 Kilo, das bisher niedrigste Gewicht meiner aktuellen WW-Treffen-Laufbahn (erstmals am 14. November 2011)! YESSS! Endlich wieder im Lot!

Was soll ich sagen, ich bin echt mächtig froh darüber, denn das ist für mich ein Punkt, von dem aus ich wieder erfolgreich sein kann. Alles, was ich fortan an Masse verliere geht direkt auf mein Verdienstkonto und eiert nicht irgendwo im Gewichtsdispo herum. Ich muss nicht mehr sagen: Also offiziell hatte ich mal X abgenommen, sind aber nur noch Y übrig. Nee! Ich hab ganz offiziell 12,2 Kilo weniger als am 14. Februar 2011, gewichtstechnisch mein schwärzester Tag mit sage und schreibe 75,9 kg auf der WW-Waage. Was war ich damals geknickt! Nie im Leben habe ich geglaubt, ich brächte mal soviel auf die Waage! Und am allerwenigsten, dass ich ein Jahr später schon 10 Kilo weniger wiege! Ich und abnehmen? Im Leben nicht! Hab ich gedacht – und falsch gelegen!

Tja und jetzt sitze ich hier und hadere mit mir, weil ich noch immer nicht erreicht habe, was ich eigentlich erreichen wollte: die von mir über den Klee gelobten 59 Kilo. In meinem neuen Treffen sitzt eine, die hat im April diesen Jahres angefangen und schon über 8 Kilo verloren! Soviel warens bei mir nach nem halben Jahr :S – woran sich mal wieder zeigt, dass man sich eben niemals mit anderen vergleichen darf, weil man sonst seinen eigenen Erfolg nicht würdigt. Mensch Jesse, 12,2 Kilo, das is doch mal was! – Ja, aber… [stop it]

Nun gut, ich wollte ja nicht mehr jammern. Klotze ich eben wieder ran, was soll’s. Derzeit klappt es ja ganz gut. Na denn, her mit der neuen Zielformulierung: Bis nächste Woche möchte ich unter 63 fallen, also 800 Gramm verlieren. Damit das funktioniert werde ich den schlappen Fleischsack wieder in Bewegung zu bringen (die Eiseninfusionen scheinen langsam anzuschlagen, ich schaff schon 20 Min. Core-Training ohne zusammen zu brechen, muaahahaaa!) und Tagebuch zu führen. Tagebuch führen ist echt das A und O, um im Plan zu bleiben. Ich wundere mich jedes Mal wie sehr man sich verrechnen kann, wenn ich mir (meist aus Faulheit oder Unwillen) nicht alle Punkte notiere. Am liebsten sind mir inzwischen die Sattmachertage, denn man isst viel viel weniger. Dafür kann man die Einschränkung in der Auswahl schon mal verkraften.


Tipp:

Jetzt gleich mal ’ne Runde rausgehen! Zieht euch was schönes an, geht vom Computer weg, geht eine Runde um den Block und schaut euren Nachbarn in die Gärten und Fenster! Es gibt immer was zu entdecken ;)

Über Sonne im Winter und verflixte Gewichtsplateaus

Mensch Leute! Nach zwei echt anstrengenden Wochen zuhause – hab mich in mein neues Projekt verbissen, da kann ich manchmal mit sonst nix was anfangen – sitze ich nun hier in der Nähe von Faro, genauer in Vilamoura, und fasse es nicht, dass es draußen mal locker 35° wärmer als gestern morgen in Berlin ist! YEAH! Doch eins nach dem anderen….

Unser Flug von Tegel nach Faro wurde im Vorfeld so ungefähr 6 mal verlegt. Das Problem ist nämlich, dass es keinen Direktflug nach Portugal gab. Richtig: Von Deutschlands Hauptstadt (genannt Riesendorf) aus ist es nicht möglich non-stop nach Portugal zu fliegen! Und so mussten wir schließlich um 6:10 h zuerst nach Palma de Mallorca und von dort nach Faro. Und weil ich mit an Bord wollte (grundsätzlich ein Garant für unvorhergesehene Schwierigkeiten) fror zuerst mal die Wasserleitung vom Flieger zu. Kein Wunder bei -17° morgens zwischen 5h und 6h. Und so wurde aufgetaut und enteist und circa 1 Stunde später als geplant losgeflogen. Also gegen 7h. Um 9h sollte aber schon der Flug von Mallorca aus starten. Gott sei Dank hat der auf uns gewartet. Da ist Air Berlin trotz bekanntem Gesicht im firmeneigenen Magazin (Mehdorn) nicht mit der DB vergleichbar. Verspätung ja, aber die Anbindung stimmte trotzdem. Puh! Palma lag übrigens bei -3°C unter Schnee und Eis vergraben – also keine warme Option im Februar!

Dafür muss man dann schon ganz runter zum Golfstrom, z.B. an die Algarve :) Leute, ich bin aus dem Flieger raus und musste erst mal den Mantel ausziehen. Schal und Mütze konnte ich gleich im Koffer verstauen. Faro begrüßte uns gegen 11h Ortszeit (bei uns 12h) mit sonnigen 12° im Schatten. Dazu war der Himmel blau und wolkenlos. Zu dieser Jahreszeit gibt es auch keinen Massentourismus, will heißen die Küste und weite Teile der Ferienorte sind ausgestorben, der Strand gehört dir allein! Kilometerweit begegnen dir bloß Möwen, der Atlantik bringt ein kühles Lüftchen mit, glänzt und rauscht jedoch ganz märchenhaft neben dir her. Da fällt sofort aller Stress von dir ab. So schön!
Meinen Salat mit Knoblauchbrot (yummerz!) habe ich am späten Nachmittag draußen in der prallen Sonne zu mir genommen. Mein Süßer ist sogar schon braun geworden (fasst man’s!??? Duh!), ich bin weiß wie immer, doch offenbar wirke ich viel kleiner als früher, denn der Kellner riet mir original vom großen Teller ab. Er meinte, der sei mehr was für Männer (Ich glaube, der hat mit mir geflirtet. Diese Südländer! Tsss…). Hab ich gelacht, kann ich euch sagen!

Welchen Sinn haben Gewichtsplateaus?

Aber’s stimmt schon. Ich bin echt ne Nummer kleiner als letztes Jahr um diese Zeit. Allein dieses Gefühls wegen, möchte ich alle Abnehmwilligen da draußen motivieren dran zu bleiben, auch wenn es eine Zeitlang mal nicht so gut läuft! Denn erst jetzt, nach fast 1 Jahr, beginnt sich mein Körper wirklich zu verändern. Ich glaube das Plateau, das sich nach 6 oder 7 Monaten zügiger, wenn auch gesunder Abnahme durch z.B. Weight Watchers plötzlich einstellt, rührt daher, dass sich der Körper erst mal mit dem neuen Gewicht anfreunden muss. Wir sollten also nicht genervt die Flinte in Korn werfen und glauben, nichts ginge mehr, obwohl wir alles so machen wie vorher! Unser Körper passt sich bloß den neuen Gegebenheiten an und verlagert seine Reserven. Bei früheren Abnahmen z.B. habe ich nach so 5-7 Kilo weniger meistens schon wieder frustriert aufgehört, wenn plötzlich nicht mehr mehr möglich war. Körperlich gesehen hatte ich zwar weniger Umfang, aber von einer schlanken Linie konnte man nie sprechen. Meine Problemzonen mögen sich zusammengezogen haben, aber sie waren noch ganz deutlich zu sehen. Will heißen Hüfte und Taille waren bei jedem Schritt in Bewegung… hrmmm, sie verstehen, meine Damen und Herren!?

Inzwischen hat sich aber allein mein Bauch total verändert. Hatte ich vor zwei Monaten noch eine mittlere Krise, weil man daran trotz täglichem Einsatz überhaupt nichts sportliches fand, kann ich heute guten Gewissens behaupten, dass er flacher und fester geworden ist, obwohl ich seitdem bloß 1 oder maximal 2 mühevolle Kilos runtergebracht habe! Ebenso hat sich mein Rücken ergeben und endlich diese Falte begradigt, die immer unterhalb des Rippenbogens geschwabbelt hat. Kinners, man sieht meine Rippen! Auch von hinten! Knaller, oder? Und trotz meines ja nun fortgeschrittenen Alters hängt da nix, wo es nicht hängen soll. Das schiebe ich ganz vehement dem Sport in die Schuhe, vor allem den endlosen Core-Übungen, die mich so lange verfolgen und mir schon manchen Muskelkater beschert haben. Natürlich nutzt das alles nichts, wenn man nicht auch cremt wie blöd, aber ich wundere mich wirklich, dass es überhaupt funktioniert hat! Einsatz lohnt sich, wenn man ihm genügend Zeit gibt! 

In diesem Sinne, nutzt die Zeiten zwischen zwei Abnahmen dazu glücklich zu sein und Euch auf das zu freuen, was Euch außer einer kleineren Anzeige auf der Waage erwartet: Ein neuer Lebensstil, eine andere Einstellung zum Essen, aber vor allem eine viel freundlichere Einstellung zu Euch selbst. Macht der Sympathie Platz, die ihr Euch selbst entgegenbringen werdet, wenn ihr versteht, dass auch Euer Körper fähig ist, sich zu wandeln. Mein Gott, das ist einfach geil! Ich könnt flennen! Teeheee!

Also denk dran: Wenn ich es kann, dann kannst du das auch! Auf geht’s!

Weiter geht’s, trotz kranker Woche

Die letzte Woche wurde für mich schrecklich träge. Entsprechend brachte ich es auf gerade mal 6 Aktivpoints. Deshalb habe ich ganz besonders darauf geachtet im Plan zu bleiben und es auch größtenteils hinbekommen. Wieder einmal bin ich dem WW Wochenextra dankbar für seine Großzügigkeit, denn mit 35 Punkten obendrauf lässt sich schon einmal ein Ausrutscher kaschieren.

Mein gestriger Gang zur Waage war also einer mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite war da mein Hormonspiegel, der durch allerlei Wasseransammlungen und schlechte Laune auf mich einprügelte. Auf der anderen Seite jedoch stand die Entdeckung einer deutlich konkaven Linie an meinem Torso. Sogar der Rippenbogen kommt langsam zum Vorschein, ein Event der Sonderklasse, auf das ich seit meinem 14. Geburtstag nur noch hoffe. Regelmäßige sportliche Betätigung unterstützt also nicht nur eine Diät, sondern ist maßgeblich am Aussehen des Körpers beteiligt. Immerhin wiege ich noch über 65 Kilo, was bei einer Größe von nur 1,62 m nicht gerade wenig ist. Trotzdem verändert sich mein Äußeres zum Guten. Ich könnte schreien vor Glück!

Aber jetzt mal raus mit der Sprache: Habe ich mein Vorhaben aus der letzten Woche meine bisherige Maximalabnahme von 10,2 Kilo zu überbieten in die Tat umgesetzt? Die Antwort ist JA!!!!! Ich habe nämlich trotz aller Hindernisse weitere 300 Gramm verloren und bin damit bei 10,4 Kilo – ich freue mich wahnsinnig! Aber wirklich rundum zufrieden mit meiner Leistung bin ich erst, wenn ich es nun diese Woche auch noch schaffe mein kurzfristiges Ziel unter 65 Kilo zu fallen zu erreichen! Denn das war es, was ich mir im Februar vorgenommen, aber insgeheim nicht für möglich gehalten habe: Zu meinem Geburtstag am 15. September möchte ich unter 65 sein.

Laut WW Plan nimmt man im Durchschnitt 0,5 Kilo pro Woche ab, also 2 Kilo pro Monat, das macht für 7 Monate 14 Kilo. Ich müsste also in den nächsten zweieinhalb Wochen noch 3,6 Kilo ins Off schicken… eine schwere Aufgabe, aber nicht unmöglich. Ich lege also wieder mein Ninjakostüm an und fighte mich zur nächsten Marke!

Because I CAN DO IT!