Ausreichend Trinken als Gewohnheit – meine Tipps

Ausreichend Trinken als Gewohnheit – meine Tipps

Meine Tipps „Ausreichend Trinken als Gewohnheit“ stehen auf Verschlankomat.de für dich bereit. Hab einen schönen Tag und viel Spaß beim Lesen,

Jasmin

Gewohnheiten verändern – Aber wie?

Gewohnheiten verändern – Aber wie?
Über die Jahre habe ich festgestellt, dass ich jemand bin, der sich, wenn Veränderung ansteht, voller Elan den Teller vollpackt (ha! Die Zweideutigkeit war hier nicht mal beabsichtigt!) und sich dann wundert, wenn er schon nach kurzer Zeit überfordert ist. Den Fehler möchte ich künftig vermeiden und deshalb packe ich mir erst mal nur eine Gewohnheit auf meinen Teller. Die probiere ich eine Weile aus und halte schriftlich fest, wie sie sich anfühlt und was sich damit in meinem Gefühlshaushalt verändert. Erst, wenn ich sicher bin, dass die Gewohnheit passt, nehme ich die nächste.
Ich habe im Rahmen dieses Experiments ein wenig recherchiert, wie man Gewohnheiten am besten verändert. Da finden sich allerlei Möglichkeiten im Netz, aber wie das so ist, passen die meisten davon für mich nicht. Weiterlesen (du wirst auf verschlankomat.de umgeleitet)

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Schlechte Gewohnheiten sind wie Jabba the Hut. Sie sitzen fett und träge irgendwo herum und wenn du vorbei willst, lassen sie dich nicht. Anstatt sie resolut in ihre Schranken zu verweisen, kauern wir uns häufig in die entgegengesetzte Ecke des Zimmers und reden uns ein, dass wir eh nichts daran ändern können.

Denn etwas zu verändern, erfordert eine ganze Menge Mut (immerhin musst du eine oder mehrere Riesenkröten bezwingen), den wir angesichts der Aufgaben, die eine Veränderung von Gewohnheiten mit sich bringt, einfach nicht haben. Hinzu kommt, dass wir vielleicht schon einmal an der Aufgabe gescheitert sind und weil Scheitern weh tut, wollen wir uns der Chance, es noch einmal zu erleben, nicht aussetzen. Weiterlesen (du wirst auf verschlankomat.de umgeleitet)

Frühlingserwachen Challenge, Woche 2


Die zweite Woche der Keine-Ausreden-Challenge brachte gleich drei Boykottwellen mit: Zuerst einmal war mein linker Fuß verletzt, irgend eine Überbeanspruchung vom Laufen, weshalb ich das Training ab Donnerstag letzte Woche aussetzen musste. Das gab natürlich entsprechend weniger Aktivpoints. Eben die hätte ich aber gut brauchen können, denn am Wochenende kam zwar nicht überraschend, aber doch nicht gern gesehen, Tante Hormonella zu Besuch. Und, was soll ich lügen, Tante Hormonella hat mich durch ihre ganz eigene, meisterhafte Art davon überzeugt, dass so ein bisschen lecker salzig und hinterher ganz viel lecker süß extrem gut für mich sind. Ich hab’s geglaubt…. [Weiterlesen]