Nachteile des Abnehmens – und die Vorteile auch!

Als ich heute Fotos für meinen Zweitblog Jasz the Schneider geschossen habe, ist der Gaul ein wenig mit mir durchgegangen und ich probierte ein Pre-Weight-Watchers-Kleid an…

nachteile des abnehmens

…und musste doch tatsächlich feststellen: Es gibt sie, die Nachteile des Abnehmens!

Ein ganz großer Nachteil ist ja z. B. dass dir deine Lieblingskleider nicht mehr passen…, schaut euch das bloß mal an! Wo, bitte, sind denn meine Brüste hin? War ich schwanger? Vor allem auf dem Rücken?

nachteiledesabnehmens2

Und dabei hatte ich das Kleid so gerne! Auch wenn ich darin wie ein Elefant aussah und grundsätzlich rote Striemen unter den Armen nach Hause trug… hier mal im Vorher-Nachher-Vergleich:

vergleich

Wisster wie?

Aber keine Sorge, es gibt auch jede Menge Vorteile am Abnehmen! Ein ganz großer Vorteil: man kann sich neue Kleidchen nähen und herzlich über sich selbst lachen! ;)

P.S. Ich habe übrigens doch nicht aufgehört mit dem Punktezählen – wahrscheinlich weil es sich inzwischen in mein Hirn gebrannt hat und von ganz alleine geht. Und so habe ich dann (nicht) ganz unabsichtlich doch noch ein bisschen was abgenommen und bin offiziell unter 61, nämlich bei maximal 60,9 kg. Noch 1 Kilo bis U60, Leute, nur noch eins!!!!! *HAPPY DANCE*

P.S.S. Danke, Nic! :*

OH! MY! GAWD! Es funktioniert!

Lange, wirklich lange habe ich überlegt, wie ich dieses Wunder mit euch teilen könnte, ohne mein eigenes Limit zu überschreiten. Darum gibt es keine Fotos meines Fortschritts, sondern lediglich Illustrationen von Fotos, die ich – und jetzt kommt’s – im Abstand von 15 Tagen von mir selbst geschossen habe!!!!!!!!

seite-omg

Ihr lest richtig, meine Lieben, zwischen den Fotos/ Zeichnungen liegen nur 15 Tage! Das erste ist vom 1. Februar = Start der Fit im Februar Challenge und somit für mich Jillian Michaels 30-Day-Shred, das zweite von heute morgen nach dem Workout! ERNSTHAFT! Tut mir leid, dass ich brabbele und mich wiederhole, ich glaub’s doch selbst nicht!

OH! MY! GAAAAAWD!!!!

*so, nu isse ohnmächtig und deshalb endlich still!*

Schönes Wochenende Euch allen!

Happy,
Jesse

Vorher-Nachher: Warum es sich lohnt Rückschlägen zu trotzen

So wie dieses Bild war mein Kurzurlaub in Portugal, liebe Leute (sprich leicht debil, aber froh… hahaaa…)! Seit Sonntag Nacht sind wir wieder zuhause, was mich essenstechnisch ganz froh macht, denn Portugal, das muss ich leider sagen, bekommt von mir nicht einen Stern am Gourmethimmel! Mann, kochen die schlecht, die Portugiesen, BLERGH! Und dabei hatte ich mich schon so auf gegrillten Fisch gefreut… gegrillt war der zwar, aber in Butter und Öl (Betonung auf UND). Kann sein, dass die Öl als Soße verwenden, da stecke ich ja nicht drin, aber selbst meine Bestellung ohne Fett, kam fettfrei zubereitet in Öl schwimmend. WW hin oder her, ich hätte ja mal 5 gerade sein lassen, aber diese Fettaugen haben mich regelrecht angewidert. Soviel zur portugiesischen Küche (YARK!) im Februar.

Aber die Sonne… die Sonne war der Knaller! Ich glaube in meinem früheren Leben war ich Pflanze – eine, die immer ganz nach oben zum Licht gewachsen ist. Es waren so im Schnitt 15° C, wir hatten zwei Spitzentage (der erste und der letzte) mit bis zu 21° im Licht, und einen wirklich kühlen mit 6°C. Tiefer ging’s nicht. Herrlich!

Und weil ich jetzt mehr lache als früher, darf man hin und wieder auch mal ein Foto machen. Die habe ich gleich mit älteren = dickeren verglichen und zusammengestellt. Damit ich auch morgen noch weiß, wie wichtig es ist am Ball zu bleiben und temporären Rückschlägen zu trotzen!

Bildbeschreibung: Das linke Bild anzusehen hat mich damals fast um den Verstand gebracht. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass ich von hinten solche Ausmaße habe! Letzte Woche dagegen war ich einverstanden mit einem Bild meiner sitzenden Rückseite. Diese Delle rechts und den allgemein zu breiten Rücken kriege ich auch noch los! Because I can do it!

Bildbeschreibung: Noch mal von hinten, diesmal gehend. Ich trage lustigerweise sogar die gleichen Stiefel. Schaut mal genau hin, auch deren Schaft ist nicht mehr so prall gefüllt! Das rote Kleid links ist längst entsorgt, die Jacke (Größe 44) hatte ich die Tage mal wieder an… es gibt wirklich nichts motivierenderes als Klamotten von früher zu probieren!

Bildbeschreibung: Und schließlich nochmal sitzend von vorn, weil die Rettungsringe dann am besten sichtbar sind. Mir ist bewusst, dass auch das Nachher-Bild mir nicht unbedingt schmeichelt, aber es zeigt trotzdem, was ich schon geschafft habe. Und natürlich, warum ich jetzt nicht aufhöre ;)

Und Ihr? Habter weiter fleißig Punkte gezählt, an Euch geglaubt, Euch bewegt und Kilos abgeworfen? Wenn nicht: EGAL! Dann macht Ihr das halt jetzt!

P.S. Ich hab heute WW Jubiläum! 1 Jahr Weight Watchers und 12 Kilo leichter :)

Vorher-Nachher – Zwischenbericht mit Bildern

Ein überdurchschnittlich dämliches Bild von mir aus dem Sommer 2009 (OMG!!!) und dagegen eines aus dem letzten Sommer in New York (4 Kilo mehr als heute)

Damit es nicht langweilig wird, dachte ich mir, ich sollte nun mal endlich mit konkretem Bildmaterial rüberkommen. Das war gar nicht so einfach, denn seit Ende 2007 herrscht totales Fotoverbot mit mir vor der Linse. Trotzdem fand ich ein paar schreckliche Zeugen meiner Ballonzeit. Auch wenn ich noch nicht das Ende meiner Wünsche erreicht habe, denke ich, sieht man schon ganz deutliche Unterschiede. Ich hab nämlich wieder ein Gesicht :)

April 2009 im Botanischen Garten und gestern im Park am Gleisdreieck

So, und jetzt gibt es gleich noch ein leckeres Workout, damit ich nachher auch auf die Waage steigen kann ohne hysterisch zu werden. Bis morgen!