Bananen-Zimt-Pfannkuchen (Weight Watchers Style)

Ein weiteres Rezept von Skinnytaste, das ich Euch nicht vorenthalten möchte: Banana Nut Pancakes

Da ich keine Nüsse mag, habe ich sie durch Zimt ersetzt und außerdem etwa 1 TL Honig über die dampfenden Fladen gegeben, ansonsten ist das Rezept identisch und SO LECKER! Habt Spaß!

Gebratener Jasmin-Reis mit Ananas und Shrimps

Eines meiner Lieblingsrezepte von Gina’s Skinny Recipes auf Skinnytaste.com ist Pineapple Shrimp Brown Fried Rice, welches ich mir nach meinem Geschmack angepasst habe. Es ist eines der Rezepte, die bei meinem Süßen und mir hoch im Kurs stehen, will heißen, die wir möglichst wöchentlich einmal auf dem Tisch haben. Es ist für 2 Personen und hat pro Nase nur 6,5 Points. Wer Reis oder Shrimps als Sattmacher einsetzen will, rechnet sich entsprechend mehr an.

1 reife Ananas teilen und – wer das Gericht wie ich in den Hälften servieren möchte – Hälften aushöhlen. Fruchtfleisch in mundgerechte Happen schneiden. Alternativ kann man auch ungezuckerte Dosenananas nehmen, die hat aber Extrapoints.

200 gr Shrimps (ich nehme Riesengarnelenschwänze oder Black Tigers) putzen, ggf. auftauen.

8 EL Jasmin-Reis (ergibt etwa 10 EL gegarten Reis, also 5 EL pro Person) mit 1 TL Pflanzenöl (am Besten die Pfanne damit auspinseln) in einer Pfanne bei mittlerer Hitze leicht anbraten bis sich der Duft in der Küche verbreitet hat (ca. 2 Min – natürlich funktioniert das auch mit anderen Reissorten). Anschließend mit 1 Tasse Gemüsebrühe aufgießen, Hitze aufdrehen und zum Kochen bringen. Sobald der Reis die Brühe aufgesogen hat, Deckel drauf und den Ofen auf niedrige Temperatur stellen. Den Reis etwa 12 Minuten vor sich hinköcheln lassen, ab und zu durchrühren, ggf. noch etwas Gemüsebrühe nachgießen, bis er durch ist. Darauf achten, dass er nicht matschig wird.

Inzwischen 1 TL Pflanzenöl (ich nehme Olive) in einer großen Pfanne (alternativ: Wok) bei mittlerer Hitze verteilen, 200 gr geputzte Shrimps mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Pfanne geben. Die Shrimps etwa 2 Minuten von beiden Seiten anbraten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. 1/2 Zehe Knoblauch darüber zerdrücken und mit dem Saft einer 1/2 Limette unterheben, ziehen lassen.

Statt der Shrimps nun 5 geschnittene Frühlingszwiebeln und eine 1/2 Zehe Knoblauch bei mittlerer Hitze in die Pfanne geben. 1-2 mal wenden, dann die Ananasstückchen und den Reis dazugeben, vermischen. Den Saft einer 1/2 Limette mit 1 EL Sojasauce (Kikkoman) vermischen und dazugeben, eine halbe Minute köcheln, mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer/Chilipulver nach Laune abschmecken, zum Schluss die Shrimps und eine Handvoll frisch gehackten (alternativ: gefriergetrockneten) Koriander unterheben, in den Ananashälften servieren.

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Ähnlich lecker: Shrimp-Spieße mit Ananasglasur und Koriander-Reis

Dieses Rezept ist inspiriert durch Skinnytaste.com

Weight Watchers Frozen Vanilla Yoghurt mit heißen Erdbeeren

Noch immer schulde ich Euch einen Geschmackstest von meiner Weight-Watchers-freundliches-Eis-selber-gemacht-Aktion vor ein paar Wochen, nämlich den meines Frozen Vanilla Yoghurt, den ich mit heißen Erdbeeren (TK) genossen habe … hmmm…Glücklichsein leicht gemacht!

Tipp: Schmeckt auch solo oder mit Himbeeren, Blaubeeren, Mango, Banane, Melone… ausprobieren lohnt sich!

Und so wird’s gemacht: 

Für 2 üppige Portionen einen großen Becher (500 gr) guten Naturjoghurt bis 1,8% (z.B. Weihenstephan 0,1%, den 1,5% von Aldi oder den Landliebe Magermilchjoghurt 1,5%) in eine Schüssel geben, 1 Päckchen Splenda (alternativ: Süßstoff, Honig oder Vanillezucker – Extrapoints beachten!) sowie 2 TL Pickerd Dekor Vanila-Pulver (alternativ: 1 gemahlene Vanilleschote oder übliches Vanillearoma aus dem Backregal) mit dem Mixer durchrühren, in ein TK-Gefäß geben und einfrieren.

Ein cremiges Ergebnis erzielt man, indem man die Masse bis zu 4 Mal alle 60 oder 90 Minuten gut durchmixt.

Frozen Yoghurt 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisschrank nehmen, Erdbeeren ggf. aufkochen (frisches Obst schmeckt natürlich auch kalt dazu), ggf. mit 1 TL Honig, Zucker (Points!), etwas Süßstoff oder Splenda versüßen, noch mal kurz durchrühren und schmecken lassen.

Der Joghurt wie ich ihn mache (ganz ohne Zucker oder Honig) hat pro Portion (250 gr) 3,5 Points. Wenn’s einmal mehr sein darf, beide Portionen zusammen für 5 Sattmacherpoints verdrücken. Macht *SO* glücklich!

Wichtig: Qualität und Geschmack des Joghurts sind ausschlaggebend für den späteren Genuss. Nimm bloß kein X-beliebiges Produkt, viele fettreduzierte Joghurts sind nämlich bitter, viel zu sauer und kratzen im Hals. Es lohnt sich tatsächlich einige Sorten durchzuprobieren, bevor man sich die Arbeit macht daraus Eis herzustellen!

Frozen Banana Buttermilk

Letzte Woche habe ich mich als Eismaschine probiert, hier möchte ich nun eines der Ergebnisse vorstellen: Frozen Banana Buttermilk – so lecker!

Die Herstellung ist total einfach. Für 2 Portionen püriert man 2 Bananen mit einem halben Becher (250 ml) Buttermilch und friert die leckere Masse ein bis sie hart ist. Ein cremiges Ergebnis erzielt man, indem man das Püree bis zu 4 Mal alle 60 bis 90 Minuten noch einmal gut durchmixt.

Zum Genießen das Bananeneis 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisschrank nehmen, noch mal kurz durchrühren und für einen Punkt pro Portion schmecken lassen. Hmmmmm…

Eis selber herstellen à la Weight Watchers

Diese Woche lautet das Weight Watchers Thema „Lust auf Eis“. Wie wohl die meisten Menschen auf diesem Planeten bin ich Eis sehr zugetan, esse es aber seit meinem Weight Watchers Start im Februar eher selten. Das Eis selbst herzustellen scheitert meistens an der Energie, denn wie ich schon beim Rezept für Selbstgemachtes Himbeereis erwähnt habe, muss die Masse mindestens jede Stunde einmal gerührt werden, um die Eiskristalle darin zu zertrümmert sodass eine Creme entsteht.

Aber wie das eben so ist, wenn man gerade neue Informationen gelesen und gehört hat, möchte man alles auf einmal ausprobieren. So habe ich gestern erst mal eine mir bisher unbekannte Eisvariante hergestellt, die so genannte Granita. Die Granita ist eine sizilianische Eisspezialität, die dem Sorbet ähnelt, aber viel körniger ist. Gut an der Granita, man kann sie auch als fruchtigen Eiswürfelersatz mit etwas Wodka (Vorsicht Extra Points) aufgießen und bekommt einen lecker leichten Sommercocktail. Außerdem ist nahezu jede Fruchtsorte dafür geeignet. Das Schönste: Je nach Zutaten hat die Granita selbst 0 Points.

Das Foto links oben (leider nicht sehr gut zu erkennen, sorry) zeigt meinen ersten Versuch, die Orangen-Nektarinen-Granita. Dafür 1 Orange, 2 Nektarinen, den Saft einer kleinen Limette und ein Stückchen Ingwerwurzel pürieren und einfrieren. Wer mag gibt zuvor noch etwas Splenda, Zucker (Points) oder Süßstoff dazu. Alle Stunde die Masse mit der Gabel auflockern, damit sie schön kernig wird (so 3 Mal dürfte je nach Kühlleistung reichen). 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisfach nehmen, nochmals ein wenig zerstoßen und auf Gläser verteilen. Schmeckt lecker!

Und weil das so gut geklappt hat, habe ich heute morgen gleich weiter gemacht und je eine Cantaloupe- (s. Foto rechts oben links) und eine eine Galiamelone (s. Foto rechts unten rechts) püriert und einzeln eingefroren. Oben rechts wartet eine Masse aus 3 Bananen und einem halben Becher Buttermilch (Points) aufs Eisfach und unten links mein Versuch ein Frozen Yoghurt Vanilla (Points). Hinweis: Bei Bananen- und Joghurtmasse reicht eine Gabel zum Zerstoßen natürlich nicht aus. Die müssen alle Stunde mit dem Zauberstab bearbeitet werden, damit sie hinterher schön cremig sind.

Ich kann’s kaum erwarten, davon zu probieren und lasse Euch natürlich wissen wie meine Experimente geschmeckt haben!

Sommerkuss – Römischer Wassermelonensalat

Egal, ob als Vorspeise, Beilage, Zwischenmahlzeit oder Dessert, mein römischer Wassermelonensalat ist eine farbenfrohe Abwechslung auf dem sommerlichen Weight Watchers Speiseplan – auch wenn’s draußen mal wieder regnet. Entstanden ist er aus der Not heraus: Ich hatte noch eine viertel Wassermelone sowie ein Romanaherz übrig mit denen ich nichts weiter anzufangen wusste, also bereitete ich daraus eine schnelle Vorspeise zu. Dazu die Melone einfach in mundgerechte Stücke, das geputzte Romanaherz in Streifen schneiden. Als Dressing 1 EL Apfelsaft mit dem Saft einer halben Orange, ein paar Spritzern Zitrone und/ oder Limone und 1 TL dunklem Sojaöl mischen und unter den Salat heben. Mit etwas Zimt und Pfeffer abschmecken – fertig.

Tipp: Solange man bei 1 TL Sojaöl bleibt (bei guter Qualität ist das mehr als ausreichend im Geschmack) kann man die Menge an Grundzutaten, also Romana und Melone, auch verdoppeln und den Salat als leichte Sattmacherportion für nur 1 Point genießen.

Hmmmm… das wird schmecken!

Glückshormon – leckerer Smoothie ohne Milchprodukte

Während meines Aufenthalts in New York entdeckte ich in Williamsburg unweit der hippen Bedford Ave. einen kleinen polnischen Laden, der eine enorme Menge an leckeren Smoothies anbietet. Das interessanteste daran, es gab sie alle auch „dairy-free“, also ohne Zusatz von Milchprodukten. Obwohl ich mich inzwischen mit einigen Magerjoghurts habe anfreunden können, war ich doch immer auf der Suche nach einer lecker(er)en Alternative.

Im Smoothie-Laden benutzte man als Basis entweder Sojamilch (übrigens in light ganz lecker für nur 2 Points pro Glas), Orangen- oder Apfelsaft. Das Ergebnis meiner ersten Mischung aus Orangensaft (aus frischen Orangen, also punkte-frei), Ananas, Pink Grapefruit und Splenda (m.E. der absolut beste Zuckerersatz der Welt – leider in Deutschland nur bedingt erhältlich) hat mich so davon überzeugt, dass ich wahrscheinlich nur noch unter Zwang den Magerjoghurt mit ins Glas geben würde! In den folgenden Tagen besuchte ich meine Smoothieanlaufstelle also jeden Morgen. Die Betreiberin wurde richtig kreativ und bot mir jeden Tag was neues an.

Wieder zuhause vermisse ich den morgendlichen, pointsfreien Genuss natürlich und so bin ich nun selbst am Mixer kreativ geworden. Mein heutiges Ergebnis möchte ich Euch nicht vorenthalten, ich gebe ihm den Namen Glückshormon, weil schon sein Duft für ihn spricht und happy macht.

Und so wird’s gemacht

1 Mango, 1 Orange, 1 halbe Pink Grapefruit, 1 handvoll Erdbeeren (z.B. TK), Splenda* (alternativ Canderel o.ä., Zucker tut’s natürlich auch) und wer mag 1 Stückchen Ingwerwurzel pürieren, ggf. mit Minze und einer halben Scheibe Pink Grapefruit garnieren – fertig!

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* Über Zuckerersatz kann man ja hitzig diskutieren, mich macht er nicht hungrig, ich steht drauf! Süßen ohne Karies und Kalorien – geht’s besser? Nö! Splenda kann man sich z.B. bei Amazon bestellen. Eine zuckerfreie Alternative wäre die Grapefruit raus zu lassen.