Frühlingserwachen Challenge, Woche 3

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Es heißt, Körper und Geist gewöhnen sich innerhalb von 21 Tagen, also drei Wochen, an die Veränderungen, die wir ihnen aufdrücken. Nachdem viele von uns nun drei Wochen Frühlingserwachen durchgehalten haben, sollte er also wach sein, unser kleiner dicker Schweinehund! [Weiterlesen]

Frühlingserwachen Challenge, Woche 2


Die zweite Woche der Keine-Ausreden-Challenge brachte gleich drei Boykottwellen mit: Zuerst einmal war mein linker Fuß verletzt, irgend eine Überbeanspruchung vom Laufen, weshalb ich das Training ab Donnerstag letzte Woche aussetzen musste. Das gab natürlich entsprechend weniger Aktivpoints. Eben die hätte ich aber gut brauchen können, denn am Wochenende kam zwar nicht überraschend, aber doch nicht gern gesehen, Tante Hormonella zu Besuch. Und, was soll ich lügen, Tante Hormonella hat mich durch ihre ganz eigene, meisterhafte Art davon überzeugt, dass so ein bisschen lecker salzig und hinterher ganz viel lecker süß extrem gut für mich sind. Ich hab’s geglaubt…. [Weiterlesen]

Frühlingserwachen Challenge, Woche 1

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So, meine Lieben, heute lesen wir uns nun das zweite Mal, was heißt, dass hinter den meisten von uns, wenn nicht ganz eine Woche, so doch wenigstens ein paar Tage Frühlingserwachen liegen. Beim Frühlingserwachen geht es darum, die Zeit zwischen Fasching und Ostern zu nutzen, um wieder ein wenig schlanker, fitter und zufriedener mit uns selbst zu werden. Das oberste Gebot dieser Challenge heißt: KEINE AUSREDEN, was wohl kaum einer weiteren Erklärung bedarf. Und bevor ich euch erzähle, wie meine erste Woche gelaufen ist, schaut euch mal diese beachtliche Teilnehmerliste an! [Weiterlesen]

Schnelles Update aus dem Lala-Land

Berg voll Arbeit

Leider schaffe ich es im Moment kaum, mich auf das Schreiben eines Artikels zu konzentrieren. Derzeit aktualisiere ich nämlich all meine Online-Profile, die ich in den letzten Monaten sträflichst vernachlässigt habe (sollte man als Selbständige ja besser nicht tun…) und da ergeben sich wirklich überall Baustellen… hmp!

Hinzu kam, dass ich dieses Mal ungewöhnlich heftigen, zyklusbedingten Stimmungsschwankungen ausgesetzt war, weshalb ich die letzte Woche WW in den Sand gesetzt habe. Jedenfalls dachte ich das. Ich habe nämlich trotzdem ein bisschen abgenommen: 200 gr. Hoffentlich sind die von Dauer!

Und wisst ihr was? Ich habe schon wieder diese „Angst“. Ich hatte ja schon mehrfach darüber geschrieben, z.B. im Artikel Die Angstschwelle oder Briefing fürs Gehirn. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, wie das aussieht, wenn auf meiner Waage die Zahl 60 zuerst vorne steht (zumindest, wenn ich drauf stehe) und schon gar nicht 59! Klingt bescheuert, oder? Aber wie das eben so ist… manche Dinge lassen sich einfach nicht erklären, man weiß nur, sie sind da und essen deine ganze Kraft von innen auf, v.a. wenn es da noch andere Problemherde gibt, die sich jetzt so schnell nicht lösen lassen. Alles, was man tun kann ist dann am Ball bleiben. Das sollte doch zu schaffen sein! Auf zur 60! Menno!

Habt eine schöne Woche,Jesse

P.S. Ich kümmere mich um die auf Facebook versprochenen Rezepte, ganz bestimmt! Ich kriege das hin ;D

Jesse und das Wochenextra – Essen oder Angst haben?

liebe waage

Ich hatte es ja vor zwei Wochen angekündigt: Um mein renitentes Gewichtsplateau (zweieinhalb schrecklich quälende Monate) zu überwinden, habe ich angefangen, mit System mein Wochenextra aufzuessen – ja, genau, ihr seht richtig: Ich esse seit 2 Wochen das GESAMTE Wochenextra auf und bin nicht daran gestorben – wer hätte das gedacht? :D

Ganz im Gegenteil, ihr werdet es kaum glauben, aber ich hab schon wieder abgenommen! Ganze 800 Gramm sind diese Woche ins Off gewandert, will heißen, mein mittelfristiges Ziel unter 62 zu fallen ist geschafft. Heute morgen zeigte meine Waage 61,9 Kilo – ich bin schon ganz doof vor Freude! Auch in der Messtabelle sieht es wieder rosig aus: Seit Januar hat meine Hüfte ganze 10 Zentimeter nachgelassen, die Taille 9 cm und die Brust 6 cm – HAPPY!

Aber was ist das nun für ein System?

Wochenextra verputzen mit System: Der Wendie-Plan

Bestimmt habt ihr alle schon mal vom Wendie-Plan gehört. Er wurde auch schon mehrfach im WW Forum verrissen (wobei ich niemanden dort gefunden habe, der ihn auch nur ansatzweise korrekt durchgeführt hätte oder ihm wenigstens eine Chance gegeben hat…).

Die Idee zum Wendie-Plan hatte eine Weight Watcherin aus den USA, die sich ebenfalls aufgrund eines Gewichtsstillstands Gedanken über Weight Watchers Punkte gemacht hat. Das hat sie, wie ich finde, ganz schlau angestellt, denn anstatt den Tag mit beispielsweise 26 Punkten als die gegebene Einheit zu sehen, hat Wendie ihn als einen Teil der Woche betrachtet – wie WW das ja auch eigentlich vormacht. Somit stehen ihr also nicht pro Tag 26 Punkte zur Verfügung, sondern 7 x 26 Tagespunkte = 182 Fixpunkte plus variable 49 Wochenextrapunkte = 231 Punkte (Ich war mal so frei, die amerikanischen Werte durch die deutschen zu ersetzen, das macht die Sache im folgenden einfacher).

WW und Grundumsatz

Ich schreibe 182 Fixpunkte, weil du dein Tagesbudget nach Möglichkeit nicht unterschreiten solltest, sonst kommst du in den Hungerstoffwechsel, was dir nichts bringt – hatten wir ja schon mal in Wissen ist Macht; Thema Grundumsatz. Darüber hinaus wusste Wendie, dass du schlechter abnimmst, wenn du einem strikten Plan folgst, also täglich immer nur eine bestimmte Menge an Energie zu dir nimmst. Der Körper ist nämlich faul und denkt sich: „Cool, die Alte gibt mir täglich bloß meinen Grundumsatz, daher geb ich ihr täglich nur so viel Energie, wie nötig ist, das bisschen zu verbrennen, den Rest lege ich für schlimme Zeiten an…“ → Fettabbau nicht länger möglich, die Folge davon ist widerum Gewichtsstillstand, Frust, Jojo und so weiter.

Bei WW wird v.a. über die Sattmacher für Abwechslung im Stoffwechsel gesorgt. Ich hatte ja eine Zeit lang mein Essen auch in Kalorien (FDDB.info) getrackt und festgestellt, dass die einzige Art nicht permanent unter den Grundumsatz zu fallen, ist, täglich Sattmacherportionen in Form von Kohlehydraten zu mir zu nehmen. Pasta z.B., würde man sie komplett aufschreiben müssen, hätte ich pro Teller locker 13-15 Punkte weg, WW jedoch deckelt das Ganze mit ihrer Sattmacherpauschale (könnt ihr im Manager nachsehen) und sofern du nicht täglich übertreibst hast du durch den Sattmacher deinen Stoffwechsel angekurbelt, der an diesem Tag mal ein bisschen mehr zu tun hat als sonst.

Wozu also noch das Wochenextra?

Ihr habt doch sicher schon vom so genannten Refeed-Day gehört, nicht? Der wird von den Kalorienzählern empfohlen, damit der Stoffwechsel nicht einschläft. Die Theorie dahinter ist, dass du an einem Tag in der Woche die Kalorienzufuhr stark erhöhst. Dadurch soll der Stoffwechsel angeregt werden.

WW sieht keinen Refeed-Day vor, gibt uns dafür aber das Wochenextra, das wir verprassen können, wie wir wollen. Entweder auf einmal (das kommt dem Refeed wohl am nächsten) oder aber über die Woche verteilt, sodass der Stoffwechsel sich bloß an nichts gewöhnt.

Und genau so hat Wendie, die Amerikanerin mit dem Plan, es dann auch gemacht. Sie hat ihr Wochenextra geschickt auf 7 Tage aufgeteilt, einen BIG DAY (vergleichbar mit Refeed-Day) festgelegt und so ihr Gewichtsplateau für immer in die Wüste geschickt. Und wie sich herausgestellt hat, nicht nur ihres, sondern auch das vieler anderer Weight Watcher auf der ganzen Welt, inklusive mir, der Jesse aus Berlin ;)

Danke Wendie!

Jetzt wollt ihr sicher wissen, wie das geht, oder? Sag ick euch!

So macht ihr den Wendie-Plan richtig

Wendie Plan CalculatorEuer Tagesbudget

Ausgehend von eurem  Tagesbudget (abhängig von Größe, Alter, Geschlecht und Gewicht) = Euer Grundumsatz, könnt ihr euren persönlichen Wendie-Plan errechnen lassen. Ich habe z.B. 26 Punkte am Tag.

Big Day

Außerdem braucht ihr einen Big Day. Das ist der Tag, an dem ihr’s ordentlich krachen lasst, Kuchen esst, Pizza bestellt, Wein und Bier trinkt… whatever…. Bei mir ist das der Freitag, weil wir freitags zum Wochenabschluss gerne essen gehen. Um die vielen Punkte voll zu kriegen, könnt ihr ja mal eine Pizza (Tipp: besser ohne Mozzarella) essen – ich mach das immer so ;)

Mein Wendie-PlanDer Wendie- Calculator

Mit diesen Daten klickst du auf den folgenden Link Wendie- Calculator, trägst die Werte ein und wählst ganz unten bei Versions of the Wendie Plan den Punkt Points Plus based on original Wendie-Plan an.

Mein Wendie-Plan seht ihr auf der rechten Seite. Am Freitag, meinem Big Day,  darf ich 41-46 Punkte verprassen – ist das nicht traumhaft? :D Wie ihr seht, sind auch die restlichen Tagen aufgepeppt. Offenbar stimuliert das genauso meine Fettverbrennung, ich nehme schön ab, von Stillstand ist derzeit keine Rede mehr.

Empfehlung

Ich empfehle den Wendie-Plan denen, die vielleicht nur noch in sehr geringen Dosen abnehmen (100-200 gr pro Woche) oder eben stehen. Von Stillstand oder gar Plateau spricht man ab 3-4 Wochen Stillstand trotz plangerechter Diät.

So, dann mal auf in eine weitere Woche Wendie-Plan! Abnehmen fühlt sich so gut an… hach! HAPPYHAPPYHAPPY!

Schöne Woche wünscht,
Jesse

Meine persönliche April-Challenge

fisch

Wie viele von euch wissen, bin ich Vegetarier. Genauer gesagt habe ich seit über 28 Jahren kein Fell- oder Federvieh mehr gegessen und vermisse es kein bisschen. Anfangs, ich glaube bestimmt 15 Jahre lang, gab es auch keinen Fisch auf meiner Speisekarte. Irgendwann bin ich jedoch eingeknickt – es lag am Sushi – und seither esse ab und zu Fisch. Tatsächlich ist mein Fischkonsum seit dem Beginn meiner WW Karriere 2011 drastisch gestiegen. Aß ich früher 2-3 mal im Monat welchen (meist als Sushi, versteht sich) gibt es inzwischen jede Woche mindestens einmal das Flossentier. Und das gefällt mir überhaupt nicht! Nicht, dass sich hinter meiner Entscheidung Veggie zu sein, eine verbissene Ideologie versteckt – ich mag Leute nicht, die einem sagen, wie man zu sein oder zu essen hat, ebendrum tue ich es auch nicht umgekehrt – aber Verantwortung für die schwächeren Geschöpfe zu übernehmen, ist meiner Meinung nach grundsätzlich nicht verkehrt.

Meine April-Challenge

oatly hafersahne hefeflockenDarum habe ich mir für April und Anfang Mai vorgenommen,

  • den Fisch sein zu lassen und mal wieder über Essen im allgemeinen nachzudenken.
  • des weiteren schränke ich nach und nach meinen Milchkonsum ein. Das sollte mir nicht allzu schwer fallen, denn ich mag Milch ohnehin nicht sonderlich ;D
    Eine Alternative zu Schmand oder gar verboten fetter Sahne habe ich schon gefunden: Oatly Hafer Cuisine oder auch Hafersahne (vgl. Foto). Sie hat nur 13% Fett, 1 Punkt pro EL und schmeckt im Gegensatz zu Sahne richtig lecker. Ich würde den Geschmack als nussig bezeichnen, die Konsistenz ist sahnig/cremig, echt feinchen!
  • Käse muss bleiben! Oder in meinem Fall: Parmesan. Nicht das Krümmelzeux versteht sich, das kann ich nicht leiden, sondern frisch geriebener Parmesan… LECKER!
    Alternative: Allerdings nicht mehr über Spaghetti, die haben eh schon genug Punkte! Um die Spaghetti etwas käsiger zu gestalten, nehme ich Hefe-Flocken aus dem Bio-Laden (vgl. Foto). Die Dinger sind der Knaller! Sie schmecken meiner Meinung nach nicht nach Parmesan, aber geben dem Gericht richtig angewandt eine lecker käsig-herbe Note – und das ohne jeden Punkt! Ja, ihr sehr richtig! Hefeflocken sind bei WW ein Sattmacher für 0 Punkte. Kaum zu glauben, wenn man sie mal probiert hat! Aber Vorsicht, lasst euch nicht verleiten sie pur zu kosten – grusel! – mischt sie ganz vorsichtig eurer Soße bei, sie haben einen recht heftigen Effekt ;)

Uuuuuund…

…ich habe weiter Ballast abwerfen dürfen! Juhuuuuuuuuu! Diese Woche 300 Gramm, will heißen, ich nähere mich meinem mittelfristigen Ziel unter 62 zu fallen und schwanke derzeit meist unter 63, heute um die 62,7 Kilo. YES!

Habt eine schöne Woche,
Jesse

P.S. Diese Woche plane ich Posts zu folgenden Themen:

  • Aluminium oder das Deo-Problem
  • Jillian Michaels Ripped in 30
  • Warum ich Hörbücher liebe

Unterwegs mit Weight Watchers

auf reisen
Typisch London – I like!

Ich werde ja immer wieder gefragt, was ich „auswärts“ oder „auf Reisen“, lasst uns der Einfachheit halber „im Notfall“ sagen, esse. Denn nichts anderes trifft für uns Weight Watchers ein, wenn wir nicht zuhause selbst kochen können. Die Welt da draußen ist eine einzige Verlockung, ein bisschen wie schneller Sex – man ist zwar hinterher nicht happy, aber erleichtert und irgendwie satt….

Und da ich mich gerade in der misslichen Lage „auf Reisen“ befinde, kann ich euch ein Lied davon singen – es ist so schwer, nicht einfach alles in sich hinein zu stopfen! Gerade London hält für mich ganz besondere Leckereien bereit. Ich bin ja Fell- und Feder-Vegetarier (will heißen, ich esse weder Feder- noch Fellviehfleisch, aber ab und zu Fisch) und was es hier an Veggie-Delikatessen gibt, das ist einfach zum Hinknien. Sogar vegan kann man essen ohne an Nuss-, Mandel- oder Bohnenvergiftung zu sterben (ja, ich weiß, das war jetzt frech, aber ich reagiere leider sensibel auf Nüsse und Hülsenfrüchte), kurz, London ist der Fress-Himmel für mich! *SCHWELG*

Soja Chai Latte
Soja Chai Latte @ Starbucks

Trotzdem… ich will keinesfalls zunehmen, weil ich weiß, wie lange ich brauche diese Extrapfunde wieder loszuwerden. Und darum habe ich mir in 2011 ein Denk- oder Verhaltensmuster angeeignet, das mir hilft, trotz aller Gier die Richtung zu erkennen. Und wenn das im Einzelfall bedeutet, dass ich mal einen halben (oder gar ganzen Tag) Hunger schiebe (mit dem Ziel abends etwas Leckeres zu kriegen), dann lässt sich das halt nicht ändern. Will heißen, wenn ich unterwegs bin, nehme ich mir Karöttchen, Müsliriegel, Bananen und Wasser mit, plane aber ganz genau, wann und was es am Ende dieser Tageshungerreise geben wird.

Gestern beispielsweise wusste ich, dass wir uns abends mit einer Freundin treffen und essen gehen. Und da ich keine Lust hatte, mir auszurechnen wie viele Punkte… blahhhh, habe ich tagsüber 0-Punkte-gefastet (Mango-Bananen-Smoothie, Karotten, noch ne Banane, 1 Apfel, 2 Müsliriegel (okay, die hatten je 3 Punkte), Kaffee, Wasser) und bin abends zum Vietnamesen gegangen. Klar hängt mir bis dahin der Magen runter, klar, habe ich Lust auf ALLES, aber wisst Ihr was? Der Gier nachzugeben, bringt mir nichts als zwielichte Rechtfertigungen, Lügen vor mir selbst und hinterher pathetisches Selbstmitleid! Ich muss keine Chips, Wraps, bloß mal’n Döner oder ne Pizza-es-war-nichts-anderes-da, essen, ich kann warten und essen, was gut für mich ist. Mein Körper ist keine Fast-Food-Müllhalde, ich entscheide, bin der Boss, Mind over Matter. Die „guten“ Sachen sind morgen auch noch da! Ich glaube, jede/r muss da ihren eigenen Spruch/Weg finden. Wichtig ist, dass dieser Weg für dich funktioniert – auch in Notzeiten.

 

Heute gab es Kaffee, 1 Banane, 1 Müsliriegel, Wasser, jede Menge Bewegung, 1 Soja Chai Latte, Misosuppe, etwas Sushi und schließlich (dank unserer airbnb-Ferienwohnung mit Kochmöglichkeit) eins meiner absoluten Lieblingsgerichte: Nudeln satt mit Butternutkürbis (hier nahezu ganzjährig günstig zu haben, London=Fresshimmel=I like!) leicht abgewandelt nach einer Idee von Skinnytaste.

airbnb london
airbnb-Ferienwohnung in London/Hoxton

Morgen wird es ebenso sein. Ich will nicht sagen, dass mir das Spaß macht, mir wäre es lieber, ich könnte essen, was ich will, aber meine körperlichen Voraussetzungen sprechen nun einmal dagegen. Sehe ich ein, weil ich mit dem leben muss, was ich habe: Mich. Mehr ist nicht, mehr braucht’s nicht – da sieht man mal wieder, wie wichtig es ist, sich selbst anzunehmen und sich obendrauf zu mögen. Ich glaube nach wie vor, das ist die wichtigste Aufgabe jeder Diät.

In diesem Sinne: Habt euch selber lieb! Schönes Wocheeende, Jesse