Schoko liebt Mandarine Smoothie | vegan, WW

Schoko liebt Mandarine Smoothie

„Was ist das denn?“, wirst du dich fragen, wenn du die Karin Lang Schokosirup Verpackung siehst. Die Herstellerwebseite beantwortet diese Frage wie folgt: Agavendicksaft verfeinert mit edelherber Kakaomasse, ist ein vollmundiger Sirup mit der typischen kräftigen Schokoladennote. Und als ob einem davon die Zunge nicht eh schon aus dem Mund hinge, will ich behaupten, das ist der leckerste vegane Schokosirup, den man im Bioladen findet! Hmm! Ja! Ganz genau: Der Leckererererste!!! Und das Beste daran: Für WW-ler hat er ebenso wie purer Agavendicksaft* oder Honig null Punkte bei 1 Teelöffel, bei 2 TL einen. Super, oder? ;) [Weiterlesen auf Schwatz Katz]

Grünes Feuer mit Tofu an Reis

Grünes Feuer mit Tofu an Reis

Oh ja, da isst das Auge mit! Und nicht zu knapp. Wusstet ihr, dass die Farbkombination Grün und Rot, in der Mode ein Faux Pas, ein Garant für besondere Sinnesfreuden sein soll? Die Natur hat es nämlich so eingerichtet, dass der Mensch ganz unbewusst von dieser Farbgebung besonders angezogen wird. Deshalb wird die Erdbeere so häufig mit Sinnlichkeit in Verbindung gebracht… ihr wisst schon „…ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“ und so was. Dasselbe gilt für rote Rosen, Kirschen und natürlich für grünes Feuer mit Tofu an Reis ;) [Weiterlesen auf Schwatz Katz]

[vegan] Buchstäbliche Quetschkartoffeln vom Blech

Quetschkartoffeln

Muah! Ich sage euch, das sieht nicht nur interessant aus, das schmeckt so verdammt lecker, ich schwöre, in diesen buchstäblichen Quetschkartoffeln wollt ihr baden! Ich kann gar nicht hinsehen, mein Magen knurrt schon!

Gleich vorneweg, die Idee ist leider nicht von mir. Ich habe sie ganz zufällig über Pinterest gefunden. Ich habe das Rezept nach meinem Geschmack etwas verändert, WW-tauglich, vegan und für mich magenfreundlicher gemacht (von frischem Knoblauch werd ich ganz krank und kann nicht schlafen). Das Original findet ihr bei Use real Butter.

Quetschkartoffeln

[Das Rezept für die leckeren Quetschkartoffeln findet ihr auf SchwatzKatz]

Smoothie-Fieber ist zurück, jetzt ohne Milchprodukte

Smoothie ohne Milchprodukte

Zu Weihnachten haben wir uns einen Vitamix TNC 5200 in rot geleistet. Der ist auch Schuld daran, dass bei mir das Smoothie-Fieber wieder neu ausgebrochen ist. Da ich mich seit September aber vorwiegend vegan ernähre, ist die Challenge nun leckere Smoothies ohne Milchprodukte zu mixen. Und das ist gar nicht so schwer. Als positiven Nebeneffekt hat mein neuestes Highlight am Smoothie-Himmel nicht mal einen Punkt!

Das Rezept findet ihr auf SchwatzKatz: Cremiger Smoothie ohne Milchprodukte

Frohes Neues!

[Vegan] Gebackene Tofustreifen auf pikanten Zucchininudeln

Während meiner Auszeit habe ich so viele Rezeptideen angesammelt, dass es höchste Zeit wird, sie mit euch zu teilen! Die Hauptattraktion meines heutigen Schlemmervorschlags sind wieder einmal Zucchininudeln (hmmmm!) und da ich immer wieder gebeten werde, doch mehr Tofu-(Sattmacher)-Rezepte zu posten, spielt der Tofu die zweite, nicht ganz unwesentliche Geige.

gebratener tofu mit zucchininudeln

Sieht das lecker aus, oder was? Glaubt mir, das ist es auch! Mit ein wenig Vorbereitung bekommt ihr den Tofu so hin, das keiner sich über seinen „leeren“ Geschmack beschwert ;)

Here we go!

Zutaten

(für 2 Personen)

4 große Zucchini, in Streifen
1 Karotte, in kleinen Würfeln
Ingwer nach Geschmack, z.B. 1 daumengroßes Stück, gehackt
1 Block (200 gr) oder Sattmacherportion schnittfesten Tofu, z.B. Gut Bio von Aldi
Cayennepfeffer/Chilipulver, -flocken oder frische Chili, z.B. 1 TL oder nach Geschmack
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
1-2 Frühlingszwiebel, gehackt, weißen vom grünen Teil trennen
2 TL geröstetes Sesamöl, alternativ Pflanzenöl
1/2 TL Reisessig, alternativ Balsamico oder Zitronen-, Limettensaft
1 TL Agavendicksaft (wenn’s dir nicht aufs vegane ankommt, nimm Honig), alternativ Ahornsirup oder Zucker
3 EL Sojasauce
1 TL Sesamsaat
Salz & Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung

Backofen auf 200° vorheizen.

Sojasauce, Reisessig, Agavendicksaft, 1 Knoblauchzehe, 1 TL Sojaöl mixen.

Tofu in 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit einem Küchentuch gut trocken tupfen, in die vorbereitete Marinade zumpfen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen, 10 Minuten im Backofen garen, zwischendurch wenden.

Tipp: Wer ein wenig Zeit hat, bereitet den Tofu vorher zu und lässt ihn eine Weile in der Marinade ziehen. Marinade nicht wegschütten, die brauchen wir noch!

Inzwischen Zucchini putzen und mit einem Sparschäler o.ä. in nudelähnliche Streifen schälen (schneller geht’s mit meinen geliebten Lurch Spirali).

Einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, Zucchini für etwa 3-5 Minuten darin köcheln. Darauf achten, dass sie nicht zu weich werden und zerfallen. Wer sie bissfest mag, kocht höchstens 2 Minuten. Abgießen, kalt abspülen und gut abtropfen lassen.

1 TL Sesamöl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen, Ingwer, Knobi, den weißen Teil der Lauchzwiebeln und die Karottenwürfel goldig braten, Chili hinzufügen, die Temperatur etwas senken, den fertig gebackenen Tofu hinzufügen, 5 Minuten mitbrutzeln, häufiger wenden, und löffelchenweise etwa die Hälfte der Marinade hinzugeben, ggf. salzen, pfeffern.

Zucchininudeln in eine große Schüssel geben, den Rest der Marinade mit dem übrigen Frühlingszwiebelgrün mischen, den Nudeln unterheben, gut durchmischen, auf zwei Tellern anrichten, Tofu und Sauce darübergeben und mit Sesamsaat besprenkeln.

Guten Appetit!

Punkte fallen lediglich für den Tofu (ggf. Sattmacherportion), das Öl, ggf. den Zucker (Agavendicksaft oder Honig haben bei dieser Menge 0) und die Sesamsaat an. Genaueres erfährst du in deinem Programm-Manager.

[Völlerei] Schnell viel Essen für wenig Punkte: Mild-Scharfes Blumenkohlpüree

Wenn ich total ratlos bin, was ich mir zu essen machen soll, dann fange ich überall zu naschen an: Erst Banane oder Apfel, dann auch Müsliriegel und am Ende Brot mit mistvielen Punkten obendrauf, obwohl das halbherzige Gericht schon auf der Platte brutzelt… das ist so ähnlich wie hungrig kaufen gehen – bringt nix außer die Punkteplanung aus dem Lot.

Vor einiger Zeit habe ich mir für solche Fälle einen Notfallplan gemacht: Im Schrank gibt es IMMER Gurken und Maiskölbchen im Einmachglas, im Kühlschrank liegen Baby-Karotten, die Obstschale ist voll und in der Truhe warten diverse TK-Gemüse auf Einsatz. So haben sich in letzter Zeit einige Gerichte in meiner Punktewoche etabliert, die schnell gemacht sind und mit ultra-wenig Punkten den Hunger vertreiben und damit auch dann noch gehen, wenn das Tagesbudget schon recht ausgelaugt ist.

Eins davon ist Mild-Scharfes Blumenkohlpüree, das sich auch als Beilage zu Seitan, bestimmt auch Fleisch oder Fisch hervorragend macht. Und sag mir bloß nicht, du magst keinen Blumenkohl, probier mal, dann reden wir weiter!

Bild

Zutaten

1 Tüte (750 gr) TK Blumenkohl (ja, ne ganze, das ist weniger als man denkt)*
1 Tasse Wasser oder Gemüsebrühe
Rosmarin plus Kräuter nach Wunsch
1 TL Currypulver
1 TL Paprikapulver oder Cayennepfeffer
1-2 EL würzige Hefeflocken
1 EL Schmand, alternativ Hafersahne o.ä., auch 100 ml fettarme Milch, Soja-Drink usw., am Sattmachertag auch Quark oder Sojajoghurt denkbar
Pfeffer und Salz

optional (wenn du es ein bisschen schärfer magst) Sriracha nach Geschmack

* Natürlich geht das auch mit frischem Blumenkohl, dauert halt bloß länger. Ach ja, Broccoli ist auch lecker!

Zubereitung im Handumdrehen

Wasser/ Brühe und Blumenkohl zum Kochen bringen, bei geschlossenem Deckel auf mittlerer Hitze garen. Deckel abnehmen und Kochwasser reduzieren lassen. Ich mag es, wenn das Zeug von alleine auseinander fällt, das müsst ihr aber für euch selbst entscheiden. Am Ende jedenfalls zerstoße ich mit dem Holzlöffel die Röschen zu einem Kompott, werfe Kräuter, Gewürze und Hefeflocken hinein, hebe meinen EL Schmand unter, schmecke ab und rödel nochmal mit dem Pürierstab durch → and lecker you go!

blumenkohlpüree2

Tipp: Natürlich wird das Ganze noch schmack- und traumhafter, wenn du Lust und Zeit hast, zuerst Zwiebel und Knoblauch anzuschwitzen, dann erst den Blumenkohl dazuzugeben und mit Wasser aufzugießen *Achtung, Extrapunkte durch Öl*. Da ich weiß, dass es manchmal aber schnell gehen muss oben die Quick and Dirty Methode ;)

Idee: Genauso kannst du natürlich die Schärfe etwas rauslassen und zum Curry mit Honig (besonders für mitessende Kids interessant) arbeiten… passt super zur Blumenkohlbasis und ist genauso schnell gemacht. Kostet aber leider Extrapunkte. Experimentiere einfach ein bisschen und finde deinen ganz persönlichen Geschmack!


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Hausgemachte Marinara Sauce

hausgemachte Marinara Sauce

Tipp: Da die Marinara Sauce recht lange vor sich hin köchelt, solltet ihr erwägen gleich einen großen Topf davon zu machen. Das fertige Produkt kann man in Gläser füllen und bis zu 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren oder wie ich einfach portionsweise einfrieren.

Zutaten für 3-4 Portionen

1 Dose geschälte Tomaten, dürfen auch frische sein
1 Packung Tomatensauce, ich mag z.B. Nostia von LIDL, die schmeckt hervorragend
1-2 EL Tomatenmark, Konzentrat (optional)
1 kleine Karotte, fein gewürfelt oder gehobelt
1/4 vom roten Apfel, geschält, fein gewürfelt oder gehobelt
1 Frühlingszwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
1 EL Pflanzenöl
Basilikum, Rosmarin, Oregano, Thymian, gehackt, frisch oder getrocknet
Paprikapulver nach Bedarf
etwas Cayennepfeffer oder Chiliflocken (optional)
Salz und Pfeffer

Zubereitung

In einer großen Pfanne oder einem Topf 1 EL Olivenöl auf mittlerer Hitze erhitzen, Knoblauch, Zwiebel, Karotte, Apfel und optional Chiliflocken hinzugeben, aromatisch werden lassen (ca. 3 Minuten), darauf achten, dass nichts anbrennt, lieber Hitze kleiner stellen.

Geschälte Tomaten löffelweise dazugeben, zerstoßen und jeweils reduzieren lassen (5-10 Minuten); anschließend ebenso langsam Tomatensoße unterheben, immer wieder warten bis es blubbt, rühren, reduzieren usw. Das dauert bestimmt 20 Minuten, wird aber dadurch auch immer besser! Also Geduld :)

Anschließend Kochplatte auf geringe Hitze stellen, warten bis die Tomatenmasse sich etwas beruhigt hat, Paprika dazugeben, salzen, pfeffern und mit einem Deckel abdecken. 20 Minuten vor sich hinköcheln lassen, zwischendurch ggf. immer wieder rühren.

(Optional) das konzentrierte Tomatenmark einrühren (ergibt meines Erachtens noch einmal eine extra fruchtig-tomatige Note), noch ein letztes Mal auf mittlerer Flamme aufkochen, von der Platte nehmen, die Kräuter unterheben und fertig ist die leckerste Tomatensoße der Welt!

Guten Appetit!

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