WW Ofen-Pfannkuchen

Das zweite Rezept, das ich euch heute aus der Weight Watchers 20-Minuten-Küche vorstelle, sind die Blaubeerpfannkuchen aus dem Ofen (S. 162).

Blaubeerpfannkuchen_aus_dem_ofen
Fotos: © GU/ Weight Watchers 20-Minuten-Küche/ Dirk Albrecht, The Food Professionals

Dieses Rezept habe ich ausgesucht, weil ich noch nie im Leben Pfannkuchen aus dem Ofen gegessen habe! Ihr?

Ein Stück hat 3 ProPoints, die Mengenangaben ergeben 12 Stücke.

Zutaten

3 Eier
250 g Mehl
4 EL Mineralwasser (mit Gas)
500 ml fettarme Milch
2 EL Zucker
300 g Blaubeeren (frisch oder TK)
1/2 TL Zimtpulver

Zubereitung

Backblech anfeuchten, mit Backpapier auslegen, in den Backofen schieben und auf 220°C vorheizen.

Eier, Mehl, Wasser, Milch und Zucker zu einem glatten Teig verrühren. Auf das heiße Backblech geben, gewaschene und trocken getupfte Beeren darauf verteilen. Auf der mittleren Schiene etwa 8-10 min ausbacken.

Mit Zimtpulver bestäuben, in 12 Stücke teilen und servieren.

Weight Watchers 20-Minuten-KücheVerlosung: Zwei Freiexemplare Weight Watchers 20-Minuten-Küche

Das Warten hat ein Ende!

Heute verlose ich auf Verschlankomat zwei Freiexemplare der Weight Watchers 20-Minuten-Küche von Gräfe und Unzer.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Ich möchte, dass ihr diesen Post auf Eurem Blog, Twitter oder Facebook (oder einem Netzwerk eurer Wahl) mit euren Bekannten und Freunden teilt und anschließend einen Kommentar mit entsprechendem Link zu eurer Werbung (also eurer Facebookseite, Twitter oder Blog o.ä.) unter diesem Post hinterlasst. Falls eure Seite privat ist, ich sie also nicht sehen kann, nicht so schlimm! Sagt mir einfach, wo ihr Verschlankomat empfohlen habt, ich vertraue euch! :)

Bitte beachtet, dass ihr beim Kommentieren eine (gültige) Mailadresse angebt (die wird öffentlich nicht angezeigt, nur ich sehe sie in meinem WordPress-Dashbord), damit ich die Gewinner am Montag informieren kann. Ich werde euch nach eurer Postadresse fragen, damit ich euch die Bücher im Laufe der nächsten Woche zusenden kann.

Pro Nase zählt nur ein Kommentar.

Um teilzunehmen habt ihr Zeit von jetzt bis Sonntag, 10.03.2013, 24:00 Uhr Ortszeit (Berlin). Alle bis dahin eingegangenen Kommentare nehmen an der Auslosung am Montagmorgen teil. Ich werde eure Beiträge durchnummerieren (von 1 bis X) und durch Random.org zwei Zahlen ermitteln lassen. Die Gewinner schreibe ich am Montag im Laufe des Tages an und teile außerdem die Namen der Glückpilze den Verschlankomat-Lesern mit.

Wie bei allen Gewinnspielen ist der Rechtsweg natürlich ausgeschlossen.

Wer noch nicht ganz sicher ist, ob er das Buch möchte, findet hier eine Leseprobe.

Viel Glück!

Seelentröster: Bananen-Heidelbeer-Omelette mit Schokoraspeln

bananenomelette

Wenn du mal so richtig Lust auf was Süßes hast, das dazu noch den Hunger vertreibt, dann probier doch mal mein Bananen-Heidelbeer-Omelette mit Schokoraspeln – das ist ein echter Seelentröster und schlägt mit 4 Points nicht zu arg aufs Punktekonto. Bedingt ist dieses Gericht sogar im Rahmen eines Sattmachertages geeignet, da müsstest du allerdings Milch und Schokostreusel (je 1 Punkt) vom Wochenextra abziehen. Erträglich, oder?

Zutaten

1 Ei, gequirlt
1 reife, mittelgroße Banane, zerdrückt
2 EL Soja,- Hafer-, Mandel- oder einfach fettarme Milch – könnte man durch Soda ersetzen
1 Prise Salz
1 TL Pflanzenöl
1 TL Vanillepulver, z.B. Pickerd
2 TL Schokostreusel/ -raspel
1 Handvoll Heidelbeeren*

So wird’s gemacht

Beschichtete Pfanne erhitzen, auf mittlerer Stufe warmhalten. Zutaten (EI vorher schaumig schlagen) bis auf Schokoraspeln und Heidelbeeren miteinander mischen (nicht totmischen, bloß unterheben, einige Stückchen Banane zur Deko aufbewahren, s. Foto); in die warme Pfanne geben, stocken lassen, Heidelbeeren darauf verteilen, abgedeckt auf niedriger Stufe ca. 8 Minuten garen.

Tipp: Wer wie ich eine Omelettepfanne hat, kann das Ganze auch zwischendurch 1-mal wenden oder für 5 Minuten in den Backofen schieben.

Auf einem Teller anrichten, mit Bananen und Schokoraspeln garnieren, glücklich sein!

Guten Appetit!

*statt Heidelbeeren könnt ihr auch Apfelstücke nehmen! Dank an Simone für die leckere Alternative! :)

Smoothie am Stiel

Ja, genau! Ihr seht richtig! Frau Smoothiefan hat sich was Neues ausgedacht: Smoothie am Stiel!

Dazu bracht ihr z.B. von Ikea CHOSIGT Eis am Stiel-Förmchen, in die Ihr ganz einfach Euren frischen Smoothie füllt und einige Stunden einfriert.

Das Ergebnis ist dem aus Kindertagen bekannten Wassereis sehr ähnlich, macht also Freude und schmeckt bei Regen und Sonne ganz hervorragend! So könnt ihr auch schnell und lecker Euer Obst verbrauchen bevor es nicht mehr schön ist.

Seid kreativ und schickt mir Eure Ergebnisse als Foto :D

Bananen-Zimt-Pfannkuchen (Weight Watchers Style)

Ein weiteres Rezept von Skinnytaste, das ich Euch nicht vorenthalten möchte: Banana Nut Pancakes

Da ich keine Nüsse mag, habe ich sie durch Zimt ersetzt und außerdem etwa 1 TL Honig über die dampfenden Fladen gegeben, ansonsten ist das Rezept identisch und SO LECKER! Habt Spaß!

Weight Watchers Frozen Vanilla Yoghurt mit heißen Erdbeeren

Noch immer schulde ich Euch einen Geschmackstest von meiner Weight-Watchers-freundliches-Eis-selber-gemacht-Aktion vor ein paar Wochen, nämlich den meines Frozen Vanilla Yoghurt, den ich mit heißen Erdbeeren (TK) genossen habe … hmmm…Glücklichsein leicht gemacht!

Tipp: Schmeckt auch solo oder mit Himbeeren, Blaubeeren, Mango, Banane, Melone… ausprobieren lohnt sich!

Und so wird’s gemacht: 

Für 2 üppige Portionen einen großen Becher (500 gr) guten Naturjoghurt bis 1,8% (z.B. Weihenstephan 0,1%, den 1,5% von Aldi oder den Landliebe Magermilchjoghurt 1,5%) in eine Schüssel geben, 1 Päckchen Splenda (alternativ: Süßstoff, Honig oder Vanillezucker – Extrapoints beachten!) sowie 2 TL Pickerd Dekor Vanila-Pulver (alternativ: 1 gemahlene Vanilleschote oder übliches Vanillearoma aus dem Backregal) mit dem Mixer durchrühren, in ein TK-Gefäß geben und einfrieren.

Ein cremiges Ergebnis erzielt man, indem man die Masse bis zu 4 Mal alle 60 oder 90 Minuten gut durchmixt.

Frozen Yoghurt 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisschrank nehmen, Erdbeeren ggf. aufkochen (frisches Obst schmeckt natürlich auch kalt dazu), ggf. mit 1 TL Honig, Zucker (Points!), etwas Süßstoff oder Splenda versüßen, noch mal kurz durchrühren und schmecken lassen.

Der Joghurt wie ich ihn mache (ganz ohne Zucker oder Honig) hat pro Portion (250 gr) 3,5 Points. Wenn’s einmal mehr sein darf, beide Portionen zusammen für 5 Sattmacherpoints verdrücken. Macht *SO* glücklich!

Wichtig: Qualität und Geschmack des Joghurts sind ausschlaggebend für den späteren Genuss. Nimm bloß kein X-beliebiges Produkt, viele fettreduzierte Joghurts sind nämlich bitter, viel zu sauer und kratzen im Hals. Es lohnt sich tatsächlich einige Sorten durchzuprobieren, bevor man sich die Arbeit macht daraus Eis herzustellen!

Frozen Banana Buttermilk

Letzte Woche habe ich mich als Eismaschine probiert, hier möchte ich nun eines der Ergebnisse vorstellen: Frozen Banana Buttermilk – so lecker!

Die Herstellung ist total einfach. Für 2 Portionen püriert man 2 Bananen mit einem halben Becher (250 ml) Buttermilch und friert die leckere Masse ein bis sie hart ist. Ein cremiges Ergebnis erzielt man, indem man das Püree bis zu 4 Mal alle 60 bis 90 Minuten noch einmal gut durchmixt.

Zum Genießen das Bananeneis 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisschrank nehmen, noch mal kurz durchrühren und für einen Punkt pro Portion schmecken lassen. Hmmmmm…

Eis selber herstellen à la Weight Watchers

Diese Woche lautet das Weight Watchers Thema „Lust auf Eis“. Wie wohl die meisten Menschen auf diesem Planeten bin ich Eis sehr zugetan, esse es aber seit meinem Weight Watchers Start im Februar eher selten. Das Eis selbst herzustellen scheitert meistens an der Energie, denn wie ich schon beim Rezept für Selbstgemachtes Himbeereis erwähnt habe, muss die Masse mindestens jede Stunde einmal gerührt werden, um die Eiskristalle darin zu zertrümmert sodass eine Creme entsteht.

Aber wie das eben so ist, wenn man gerade neue Informationen gelesen und gehört hat, möchte man alles auf einmal ausprobieren. So habe ich gestern erst mal eine mir bisher unbekannte Eisvariante hergestellt, die so genannte Granita. Die Granita ist eine sizilianische Eisspezialität, die dem Sorbet ähnelt, aber viel körniger ist. Gut an der Granita, man kann sie auch als fruchtigen Eiswürfelersatz mit etwas Wodka (Vorsicht Extra Points) aufgießen und bekommt einen lecker leichten Sommercocktail. Außerdem ist nahezu jede Fruchtsorte dafür geeignet. Das Schönste: Je nach Zutaten hat die Granita selbst 0 Points.

Das Foto links oben (leider nicht sehr gut zu erkennen, sorry) zeigt meinen ersten Versuch, die Orangen-Nektarinen-Granita. Dafür 1 Orange, 2 Nektarinen, den Saft einer kleinen Limette und ein Stückchen Ingwerwurzel pürieren und einfrieren. Wer mag gibt zuvor noch etwas Splenda, Zucker (Points) oder Süßstoff dazu. Alle Stunde die Masse mit der Gabel auflockern, damit sie schön kernig wird (so 3 Mal dürfte je nach Kühlleistung reichen). 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisfach nehmen, nochmals ein wenig zerstoßen und auf Gläser verteilen. Schmeckt lecker!

Und weil das so gut geklappt hat, habe ich heute morgen gleich weiter gemacht und je eine Cantaloupe- (s. Foto rechts oben links) und eine eine Galiamelone (s. Foto rechts unten rechts) püriert und einzeln eingefroren. Oben rechts wartet eine Masse aus 3 Bananen und einem halben Becher Buttermilch (Points) aufs Eisfach und unten links mein Versuch ein Frozen Yoghurt Vanilla (Points). Hinweis: Bei Bananen- und Joghurtmasse reicht eine Gabel zum Zerstoßen natürlich nicht aus. Die müssen alle Stunde mit dem Zauberstab bearbeitet werden, damit sie hinterher schön cremig sind.

Ich kann’s kaum erwarten, davon zu probieren und lasse Euch natürlich wissen wie meine Experimente geschmeckt haben!